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Continental Mountain King 2.3 MTB-Drahtreifen 29 x 2,30 Zoll, Performance, E-25, schwarz

Artikelnummer 0150427

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Continental Mountain King 2.3 MTB-Drahtreifen 29 x 2,30 Zoll, Performance, E-25, schwarzKurz-Check

MTB-Reifen für Tour und All Mountain, 29 x 2,30 Zoll

ETRTO 58-622, Gewicht 885 g

Drahtreifen in Performance-Ausführung

Bissige Mittelstollen, kräftige Schulterstollen

Druckbereich 2,8 bis 3,8 bar, E-25-Freigabe

UVP 26,95 €
15,50 € *-42%
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Continental Mountain King 2.3 MTB-Drahtreifen 29 x 2,30 Zoll, Performance, E-25, schwarz

Continental Mountain King 2.3 in 29 × 2,30

Ein Touren- und All-Mountain-Reifen für bergiges Gelände und sportliche Ausfahrten — als Drahtreifen in der Performance-Ausführung, Größe 29 × 2,30 Zoll, ETRTO 58-622, 885 Gramm. Mit E-25-Freigabe.

Das Profil

Der Mountain King ist einer der langlebigsten Namen im Continental-Sortiment — und das Profil erklärt, warum.

Die Mittelstollen. Sie sind kräftig ausgeführt und stehen dicht — und tragen beim Geradeausfahren.

Was sie leisten: Traktion beim Antritt und beim Bremsen — ohne dass der Reifen zu schwer rollt.

Die Schulterstollen. Sie stehen weit außen und deutlich vom Mittelbereich abgesetzt.

Was sie leisten: Sie tragen erst in Schräglage — und geben den Halt in der Kurve.

Warum die Trennung sinnvoll ist: Beim Geradeausfahren berühren die Schulterstollen den Boden nicht. Sie kosten also keinen Rollwiderstand — sind aber da, wenn man sie braucht.

Wofür der Reifen ausgelegt ist:

Touren-Mountainbike und All Mountain. Auf gemischtem und losem Untergrund.

Und Waldwege, Schotter und Wurzelpassagen.

Wo seine Grenze liegt: Bei sehr weichem Boden und tiefem Schlamm — dort brauchen die Stollen mehr Abstand, damit sie sich freischleudern können.

Draht oder Falt — der Unterschied

Das ist bei diesem Reifen die Angabe, die den Preis erklärt.

Was den Unterschied ausmacht: Der Wulstkern — der Ring, der den Reifen in der Felge hält.

Beim Drahtreifen: Ein Stahldraht.

Beim Faltreifen: Ein Kevlarband.

Was für den Drahtreifen spricht:

Der Preis. Deutlich niedriger bei gleichem Profil.

Und die Formstabilität. Er lässt sich leichter auf die Felge bringen, weil er seine runde Form behält.

Was Sie dafür in Kauf nehmen:

Mehr Gewicht. 885 Gramm — ein Faltreifen desselben Profils liegt spürbar darunter.

Und er lässt sich nicht zusammenfalten. Als Ersatzreifen auf Tour ist ein Faltreifen praktischer.

Warum das Gewicht am Reifen mehr zählt als anderswo: Es sitzt in der rotierenden Masse — und ganz außen am Radumfang.

Was daraus folgt: Es muss bei jeder Beschleunigung nicht nur bewegt, sondern in Drehung versetzt werden.

Wofür der Drahtreifen die richtige Wahl ist: Für Alltag, Touren und Zweitlaufradsätze — und für alle, die Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen.

Die Performance-Klasse und das Compound

Wo der Reifen steht: In Continentals Performance-Klasse — unterhalb der Wettkampfreifen.

Worauf sie ausgelegt ist: Haltbarkeit und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zum Compound: Conti Standard.

Was das bedeutet: Eine ausgewogene Gummimischung — abgestimmt auf Grip, Rollwiderstand und Verschleiß zugleich.

Zur Abgrenzung: Continental führt darüber die BlackChili-Mischung — deutlich mehr Grip und weniger Rollwiderstand, dafür höherer Verschleiß und höherer Preis.

Zur Karkasse: 3/180 TPI.

Was TPI bedeutet: Threads per Inch — die Fadendichte des Gewebes.

Was die 3 davor bedeutet: Drei Gewebelagen.

Was daraus folgt: Eine robuste Karkasse — mehr Pannenschutz und Stabilität als bei einer einlagigen Ausführung.

Was Sie dafür in Kauf nehmen: Etwas weniger Geschmeidigkeit — und mehr Gewicht.

Vor der Bestellung: die Maße prüfen

Der Felgendurchmesser: 622 Millimeter. Das entspricht 29 Zoll.

Wie Sie es prüfen: Auf der Flanke Ihres alten Reifens steht die ETRTO-Angabe. Die zweite Zahl muss 622 sein.

Ein Hinweis dazu: 622 Millimeter ist zugleich der Felgendurchmesser von 28-Zoll-Rennrädern und Gravelbikes. Die Bezeichnung unterscheidet sich, das Maß nicht.

Die Breite: 58 Millimeter — also 2,30 Zoll.

Was Sie zusätzlich prüfen sollten:

Die Reifenfreiheit an Rahmen und Gabel.

Wie Sie das machen: Der Abstand soll ringsum mindestens einige Millimeter betragen — und bei einem Fully im vollständig eingefederten Zustand.

Warum das zählt: Bei nassem Laub und Schlamm setzt sich Material zwischen Reifen und Rahmen — und dann blockiert im ungünstigsten Fall das Laufrad.

Und die Felgeninnenbreite. Bei 58 Millimetern Reifenbreite ist eine Maulweite zwischen etwa 23 und 30 Millimetern sinnvoll.

Was auf einer zu schmalen Felge passiert: Der Reifen steht tropfenförmig — und die Schulterstollen klappen nach innen. Dann greifen sie in Schräglage nicht mehr richtig.

Und ein Punkt, der übersehen wird: Auf einer breiten Felge baut der Reifen breiter auf als angegeben — rechnen Sie mit ein bis zwei Millimetern mehr.

Zum Luftdruck

Der ausgewiesene Bereich: 2,8 bis 3,8 bar.

Ein wichtiger Hinweis dazu: Das ist ein vergleichsweise hoher Bereich für einen Mountainbike-Reifen dieser Breite.

Was Sie beachten sollten: Diese Angabe ist verbindlich für einen Drahtreifen mit Schlauch — und der untere Wert von 2,8 bar ist die Untergrenze, nicht eine Empfehlung.

Warum es eine Untergrenze gibt: Ein Drahtreifen sitzt anders im Felgenbett als ein tubeless montierter. Bei zu niedrigem Druck kann er sich von der Felgenschulter lösen.

Und was zu wenig Druck sonst bewirkt: Der Reifen walkt, und die Durchschlaggefahr steigt.

Was ein Durchschlag ist: Der Reifen wird an einer Kante bis auf die Felge durchgedrückt und der Schlauch eingeklemmt — zwei Löcher nebeneinander.

Und prüfen Sie den zulässigen Druck Ihrer Felge mit — es gilt jeweils der niedrigere der beiden Werte.

Wie oft prüfen: Alle ein bis zwei Wochen.

Die E-25-Freigabe

Was E-25 bedeutet: Der Reifen ist für Pedelecs mit Unterstützung bis 25 km/h freigegeben.

Warum es diese Freigabe überhaupt gibt:

Mehr Gewicht. Ein E-Mountainbike wiegt deutlich mehr als eines ohne Motor.

Mehr Antriebskraft. Der Motor bringt beim Antritt zusätzliches Drehmoment auf den Reifen.

Und häufigeres Bremsen aus höherem Tempo.

Was daraus folgt: Karkasse und Wulst müssen höhere Kräfte aufnehmen — und der Verschleiß ist höher.

Zur Abgrenzung: Für S-Pedelecs mit 45 km/h ist dieser Reifen nicht freigegeben. Dort braucht es eine E-50-Freigabe — und bei einem zulassungspflichtigen Fahrzeug sind die Reifen Teil der Betriebserlaubnis.

Zur Montage

Die Laufrichtung beachten. Ein Pfeil auf der Flanke gibt sie an.

Warum das zählt: Das Profil ist auf eine Drehrichtung ausgelegt. Falsch montiert verliert der Reifen Traktion beim Bremsen.

Ein Hinweis zum Aufziehen: Ein Drahtreifen ist steifer als ein Faltreifen.

Was hilft: Den Reifen bei Zimmertemperatur lagern, bevor Sie montieren — ein kalter Reifen ist deutlich störrischer.

Und drücken Sie den Wulst ringsum ins Felgenbett. Dort ist der Durchmesser kleiner — und der Rest lässt sich dann leichter über das Horn ziehen.

Zum Werkzeug: Reifenheber aus Kunststoff, keine aus Metall.

Das Felgenband prüfen. Die Speichenlöcher müssen vollständig abgedeckt sein.

Den Schlauch leicht vorpumpen, bevor er eingelegt wird — dann verdreht er sich nicht.

Und vor dem Enddruck ringsum prüfen, ob der Wulst gleichmäßig sitzt und der Schlauch nirgends zwischen Reifen und Felge hervorschaut.

Das ist der Moment, in dem die meisten frischen Schläuche zerstört werden.

Nach den ersten Kilometern: Druck und Sitz nachprüfen.

Wir montieren gern für Sie — und prüfen dabei Felgenband und Felgenzustand mit.

Technische Daten

Hersteller: Continental
Modell: Mountain King 2.3
Klasse: Performance
Art: MTB-Reifen
Größe: 29 × 2,30 Zoll
ETRTO: 58-622
Bauart: Drahtreifen
Gummimischung: Conti Standard
Karkasse: 3 Lagen, 180 TPI
Gewicht: 885 g
Luftdruck: 2,8 bis 3,8 bar
Tubeless ready: nein
E-Bike-Freigabe: E-25, bis 25 km/h
Profil: richtungsgebunden
Farbe: schwarz
Einsatzbereich: Touren-MTB und All Mountain
Empfohlene Felgenmaulweite: etwa 23 bis 30 mm
Nicht geeignet für: S-Pedelecs mit 45 km/h — dafür ist eine E-50-Freigabe erforderlich
Nicht enthalten: Schlauch
Hersteller-Artikelnummer: 0150427
Lieferumfang: ein Reifen

Häufige Fragen

Ist der Preis für einen oder zwei Reifen? Für einen. Für einen kompletten Satz brauchen Sie zwei Stück.

Kann ich ihn tubeless fahren? Nein. Es ist ein Drahtreifen für den Betrieb mit Schlauch — Continental weist ihn nicht als tubeless ready aus.

Warum ist der Mindestdruck so hoch? Ein Drahtreifen sitzt anders im Felgenbett als ein tubeless montierter Reifen. Unter 2,8 bar kann er sich von der Felgenschulter lösen — die Angabe ist verbindlich, keine Empfehlung.

Passt er an mein E-Bike? An ein Pedelec bis 25 km/h ja. Für S-Pedelecs mit 45 km/h ist eine E-50-Freigabe nötig — dort sind die Reifen Teil der Betriebserlaubnis.

Beratung und Montage in unserer Werkstatt: Nennen Sie uns die Zahlen von Ihrer Reifenflanke — dann sagen wir Ihnen, was passt, und prüfen bei Bedarf die Reifenfreiheit an Rahmen und Gabel. Telefonisch erreichbar unter 07171 929 556.

Weitere Reifen finden Sie in unserer Kategorie Reifen und Schläuche und in der Continental Markenwelt. Für Reifenwechsel und Beratung ist unsere Werkstatt in Schwäbisch Gmünd für Sie da.

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