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Nuton Slick Schaltzug fürs Fahrrad, Edelstahl mit Gleitbeschichtung, 1,1 x 2.100 mm

Artikelnummer 11007

Lagernd, versandbereit in 1 Werktag

Nuton Slick Schaltzug fürs Fahrrad, Edelstahl mit Gleitbeschichtung, 1,1 x 2.100 mmKurz-Check

Schaltzug aus Edelstahl mit Gleitbeschichtung

Durchmesser 1,1 mm, Länge 2.100 mm

Reicht für die meisten Räder — vor dem Kürzen messen

Beschichtung senkt die Reibung in der Außenhülle

Nur für Schaltungen — Bremszüge sind dicker

2,90 € *
Inhalt 1 Stück
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Nuton Slick Schaltzug fürs Fahrrad, Edelstahl mit Gleitbeschichtung, 1,1 x 2.100 mm

Nuton Slick Schaltzug in 1,1 × 2.100 mm

Ein Schaltzug aus Edelstahl mit Gleitbeschichtung1,1 Millimeter stark und 2.100 Millimeter lang. Gerollt geliefert, einzeln auf Karte.

Vor der Bestellung: Schaltzug oder Bremszug

Das ist die häufigste Verwechslung bei Fahrradzügen — und sie fällt erst bei der Montage auf.

Was den Unterschied ausmacht: Der Durchmesser.

Ein Schaltzug misst 1,1 oder 1,2 Millimeter.

Ein Bremszug 1,5 oder 1,6 Millimeter.

Warum das so ist: Am Bremszug wirken erheblich höhere Kräfteer muss dicker sein.

Und am Schaltzug zählt Präzision. Ein dünner Zug lässt sich feiner dosieren — und bewegt sich in der Hülle leichter.

Was daraus folgt: Ein Schaltzug darf niemals als Bremszug verwendet werden.

Warum das eine Sicherheitsfrage ist: Der dünnere Zug hält die Bremskraft nicht aus — und reißt.

Und umgekehrt: Ein Bremszug passt nicht durch die Schaltzughülle und nicht in den Schalthebel.

Wie Sie erkennen, was Sie brauchen: Schauen Sie, wohin der Zug führt. Zum Schaltwerk oder Umwerfer — dann Schaltzug. Zur Bremse — dann Bremszug.

Der Nippel

Die zweite Passfrage — und sie betrifft das Ende, das im Schalthebel sitzt.

Was ein Nippel ist: Der angepresste Kopf am Zugende.

Was er leistet: Er hält den Zug im Schalthebel — und überträgt die Zugkraft.

Was Sie prüfen sollten: Ob die Form des Nippels zu Ihrem Schalthebel passt.

Wie Sie das machen: Vergleichen Sie den alten Zug — bevor Sie ihn entsorgen.

Ein praktischer Hinweis: Fotografieren Sie den ausgebauten Zug mit dem Nippel. Dann können Sie im Zweifel vergleichen.

Ein Hinweis zu unseren Angaben: Die genaue Nippelform geht aus den Herstellerangaben in unserem System nicht hervor. Wir klären es vor der Bestellung.

Was die Gleitbeschichtung bringt

Das ist bei diesem Zug das Merkmal, das ihn von einem einfachen unterscheidet.

Was das Problem bei einem unbeschichteten Zug ist: Er läuft blank in der AußenhülleMetall auf Kunststoff.

Was daraus folgt: Es entsteht Reibung.

Und wo die sich auswirkt:

Am Schalthebel. Er wird schwergängiger.

Und beim Zurückschalten. Dort arbeitet nicht der Hebel, sondern die Feder im Schaltwerkund die hat deutlich weniger Kraft als Ihr Daumen.

Was daraus folgt: Ein schwergängiger Zug macht sich zuerst beim Zurückschalten bemerkbardie Gänge kommen verzögert oder gar nicht.

Was die Beschichtung ändert: Sie senkt die Reibung zwischen Zug und Hülle.

Was Sie davon merken:

Leichtgängigere Schalthebel.

Und präzisere Schaltvorgänge. Besonders bei langen Zugwegen und engen Radien.

Wo das besonders zählt: An Rädern mit innenliegender Zugführungdort ist der Weg länger und die Umlenkungen sind enger.

Und an E-Bikes. Wo die Züge häufig um den Motor herumgeführt werden.

Ein ehrlicher Hinweis: Die Beschichtung ist kein Ersatz für eine gute Außenhülle.

Warum: Eine verschlissene oder geknickte Hülle bremst den Zug mehr, als jede Beschichtung ausgleichen kann.

Was wir empfehlen: Wechseln Sie Zug und Hülle gemeinsam. Der Arbeitsaufwand fällt ohnehin an — und erst dann merkt man den Unterschied.

Zur Länge: 2.100 Millimeter

Zur Einordnung: Das ist die gängige Standardlänge für Schaltzüge.

Wofür sie reicht: Für die meisten Räder — Trekking, City, Mountainbike und Rennrad.

Wo es knapp werden kann:

Bei einem Fully mit langer Zugführung.

Bei einem E-Bike, dessen Züge um den Motor geführt werden.

Und bei einem Lastenrad oder Tandem. Dort sind die Wege erheblich länger.

Wie Sie es prüfen: Messen Sie den alten Zug — bevor Sie ihn abschneiden.

Ein praktischer Hinweis: Der Zug wird nach der Montage gekürztnicht vorher.

Warum: Erst wenn er verlegt und geklemmt ist, weiß man, wie viel übersteht.

Wann ein Schaltzug fällig ist

Ein Punkt, der zur Beratung gehört — weil der Zug häufig übersehen wird.

Woran Sie es erkennen:

Die Schaltung wird schwergängig. Der Hebel braucht mehr Kraft.

Das Zurückschalten hakt. Der deutlichste Befund — und aus dem oben genannten Grund.

Die Schaltung lässt sich nicht mehr sauber einstellen. Ein Gang stimmt, der nächste nicht.

Und Sie sehen ausgefranste Litzen. Am Austritt aus dem Schalthebel oder an der Klemmschraube.

Warum ein Zug überhaupt verschleißt:

Er längt sich. Ein neuer Zug setzt sich in den ersten Kilometern — das ist normal und wird nachgestellt.

Er korrodiert. Feuchtigkeit gelangt über die Zugenden in die Hülle.

Und er franst aus. An der Klemmstelle und an engen Radien.

Ein wichtiger Hinweis: Ein ausgefranster Zug kann reißen.

Was dann passiert: Das Schaltwerk springt in aller Regel auf das kleinste Ritzelund man tritt ins Leere.

Was daraus folgt: Bei einem plötzlichen Kraftverlust am Berg kann das zum Sturz führen. Ein ausgefranster Zug gehört sofort gewechselt.

Ein praktischer Hinweis zum Intervall: Bei einem Alltagsrad, das ganzjährig gefahren wird, ist ein jährlicher Zugwechsel gut angelegt.

Warum: Ein Satz Züge und Hüllen kostet wenig — und macht aus einer müden Schaltung wieder eine, die funktioniert.

Zur Montage

Vor dem Ausbau: Den Verlauf des alten Zugs fotografieren.

Warum das zählt: Bei innenliegender Führung ist die Bahn nicht selbsterklärend — und ein falsch geführter Zug scheuert am Rahmen.

Und auf das kleinste Ritzel schalten. Bevor Sie den Zug lösen.

Warum: Dort ist der Zug entspannt — und der Schalthebel steht in der Ausgangsposition, in der sich der Nippel entnehmen lässt.

Beim Einbau:

Den Nippel im Hebel einsetzen. Und prüfen, ob er sauber sitzt.

Die Hüllenenden prüfen. Sie müssen gerade abgeschnitten sein und eine Endkappe tragen.

Warum das zählt: Eine schräg abgeschnittene Hülle drückt den Zug seitlichund das erzeugt Reibung genau dort, wo sie am meisten stört.

Den Zug ohne Knicke verlegen. Enge Radien kosten Leichtgängigkeit.

Und die Endkappe aufsetzen.

Warum: Ein Zugende ohne Kappe franst aus — und die Litzen sind scharf.

Zum Kürzen: Mit einem Seitenschneider für Fahrradzüge.

Was Sie vermeiden sollten: Einen gewöhnlichen Seitenschneider. Er quetscht statt zu schneidenund dann franst der Zug beim Schneiden auf.

Nach dem Einbau:

Alle Gänge durchschalten. Im Stand und unter Last.

Und den Zug vorspannen. Ziehen Sie kräftig am verlegten Zug, bevor Sie ihn endgültig klemmen — das nimmt die erste Längung vorweg.

Nach den ersten Kilometern: Die Zugspannung nachstellen. Ein neuer Zug setzt sich immer.

Wir übernehmen den Zugwechsel gern und prüfen dabei Hüllen, Schaltauge und Schaltwerk mit — bei einer Schaltung, die nicht mehr sauber läuft, hängen diese Punkte zusammen.

Technische Daten

Hersteller: Nuton
Produkt: Schaltzug, Slick Cable
Material: Edelstahl
Beschichtung: Gleitbeschichtung
Durchmesser: 1,1 mm
Länge: 2.100 mm
Lieferform: gerollt, einzeln auf Karte
Einsatzbereich: Schaltungen an Trekking-, City-, Mountainbike- und Rennrädern
Nicht geeignet für: Bremsen — Bremszüge messen 1,5 bis 1,6 mm
Nippelform: nicht ausgewiesen — auf Anfrage
Nicht enthalten: Außenhülle, Endkappen
Hersteller-Artikelnummer: 11007
Lieferumfang: ein Schaltzug

Häufige Fragen

Kann ich den Zug auch für die Bremse verwenden? Nein. Ein Schaltzug misst 1,1 mm, ein Bremszug 1,5 bis 1,6 mm. Der dünnere Zug hält die Bremskraft nicht aus.

Reichen 2.100 Millimeter? Für die meisten Räder ja. Bei einem Fully mit langer Zugführung, einem E-Bike mit Zügen um den Motor oder einem Lastenrad kann es knapp werden — messen Sie den alten Zug vor dem Abschneiden.

Was bringt die Gleitbeschichtung? Sie senkt die Reibung in der Außenhülle. Das merkt man vor allem beim Zurückschalten — dort arbeitet die Schaltwerksfeder, und die hat weniger Kraft als Ihr Daumen.

Muss ich die Außenhülle mitwechseln? Wir empfehlen es. Eine verschlissene Hülle bremst den Zug mehr, als jede Beschichtung ausgleichen kann — und der Arbeitsaufwand fällt ohnehin an.

Antriebsservice in unserer Werkstatt: Wir wechseln Züge und Hüllen, verlegen sie sauber und stellen die Schaltung anschließend ein. Telefonisch erreichbar unter 07171 929 556.

Weitere Züge und Hüllen finden Sie in unserer Kategorie Züge und Hüllen und Schaltungsteile unter Schaltung. Für Zugwechsel, Schaltungseinstellung und Inspektion ist unsere Werkstatt in Schwäbisch Gmünd für Sie da.

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