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Continental Ultra Sport III Rennradreifen 700 x 23C, faltbar, PureGrip, schwarz

Artikelnummer 0150449

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Continental Ultra Sport III Rennradreifen 700 x 23C, faltbar, PureGrip, schwarzKurz-Check

Rennradreifen für Training und Alltag auf der Straße

Größe 700 x 23C, ETRTO 23-622

Faltreifen mit PureGrip-Gummimischung

Aus Continentals Performance-Klasse

Farbe schwarz — für den Betrieb mit Schlauch

UVP 30,95 €
28,95 € *-6%
Inhalt 1 Stück
*inkl. ges. MwStzzgl. Versandkosten

Continental Ultra Sport III Rennradreifen 700 x 23C, faltbar, PureGrip, schwarz

Continental Ultra Sport III in 700 × 23C

Ein Rennradreifen für Training und Alltag in der Größe 700 × 23C, ETRTO 23-622 — als Faltreifen mit PureGrip-Gummimischung aus Continentals Performance-Klasse. In Schwarz.

Wofür der Ultra Sport III gemacht ist

Das ist bei diesem Reifen die Einordnung — und sie fällt klar aus.

Wo er steht: In Continentals Performance-Klasse — unterhalb der Wettkampfreifen wie dem Grand Prix 5000.

Worauf er ausgelegt ist:

Haltbarkeit. Er hält deutlich länger als ein Rennreifen mit weicher Mischung.

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das ist bei einem Reifen, den man im Training verschleißt, das entscheidende Argument.

Und Zuverlässigkeit. Für Kilometer, bei denen es nicht auf die letzte Sekunde ankommt.

Für wen das die richtige Wahl ist:

Fürs Training. Wer viele Kilometer macht, verschleißt Reifen — und ein haltbarer Reifen ist dort mehr wert als ein schneller.

Für den Zweitlaufradsatz. Etwa für Rolle und Winter.

Und für Alltagsräder mit Rennradbereifung.

Ein ehrlicher Hinweis: Wenn Sie Rennen fahren oder auf Rollwiderstand achten, ist ein Reifen aus der höheren Klasse die bessere Wahl. Der Unterschied im Rollverhalten ist spürbar.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie unsicher sind, welche Klasse zu Ihrem Einsatz passt.

Die PureGrip-Mischung

Was PureGrip ist: Continentals Gummimischung für die Performance-Klasse.

Worauf sie abgestimmt ist: Ein Gleichgewicht aus Grip, Rollwiderstand und Haltbarkeit.

Warum das ein Zielkonflikt ist:

Eine weiche Mischung greift besser. Besonders bei Nässe und in Kurven.

Und sie verschleißt schneller. Deutlich schneller.

Eine härtere Mischung rollt leichter und hält länger. Dafür ist der Grip geringer.

Wo PureGrip liegt: In der Mitte — ausgelegt auf Alltagstauglichkeit statt auf Extremwerte.

Zur Abgrenzung: Continental führt darüber die BlackChili-Mischungdeutlich mehr Grip und weniger Rollwiderstand, dafür höherer Verschleiß und höherer Preis.

23 Millimeter – die Breitenfrage

Das ist bei diesem Reifen der Punkt, der eine Einordnung braucht.

Was 23 Millimeter sind: Die schmalste gängige Rennradbreite.

Was lange als richtig galt: Schmaler bedeutet schneller — weniger Aufstandsfläche, weniger Rollwiderstand.

Was sich geändert hat: Messungen haben gezeigt, dass das so nicht stimmt.

Warum: Bei gleichem Druck hat ein breiterer Reifen eine kürzere, breitere Aufstandsfläche statt einer langen, schmalen. Und die Walkarbeit ist dabei geringer.

Was daraus folgt: Moderne Rennräder fahren 25, 28 oder 30 Millimeter — bei niedrigerem Druck und mehr Komfort.

Wofür 23 Millimeter trotzdem sinnvoll bleiben:

An älteren Rennrädern. Bei Rahmen mit knapper Reifenfreiheit und schmalen Felgen passt oft nichts Breiteres.

Bei Felgenbremsen. Der Bremsbügel begrenzt die Breite zusätzlich.

Und wenn Sie den Reifen ersetzen, den Sie hatten. Wer bisher 23 gefahren ist und zufrieden war, hat keinen Grund zu wechseln.

Ein Hinweis zur Felgenbreite: Auf einer modernen breiten Felge baut ein 23er sehr flach auf — und die Kombination ist nicht ideal.

Was Sie prüfen sollten: Ob 25 oder 28 Millimeter in Ihren Rahmen passen. Wenn ja, sind sie in aller Regel die bessere Wahl — bei mehr Komfort und ohne Nachteil beim Rollen.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie überlegen zu wechseln — wir prüfen die Reifenfreiheit an Ihrem Rad.

Vor der Bestellung: die Maße prüfen

Der Felgendurchmesser: 622 Millimeter. Das entspricht 28 Zoll beziehungsweise 700C.

Wie Sie es prüfen: Auf der Flanke Ihres alten Reifens steht die ETRTO-Angabe. Die zweite Zahl muss 622 sein.

Die Breite: 23 Millimeter.

Was Sie zusätzlich prüfen sollten: Ob Ihre Felge dafür geeignet ist.

Warum das zählt: Ein schmaler Reifen braucht eine entsprechend schmale Felge. Auf einer Felge mit 20 Millimetern Maulweite oder mehr ist ein 23er nicht mehr sinnvoll — der Reifen wird flachgezogen und die Flanke steht exponiert.

Zur Bauart: Dies ist ein Faltreifen — der Wulstkern besteht aus Kevlar statt aus Draht.

Was daraus folgt: Er ist leichter und lässt sich zusammenfalten — praktisch als Ersatzreifen auf Tour.

Und zum Betrieb: Der Reifen wird mit Schlauch gefahren.

Zum Luftdruck

Bei einem schmalen Rennradreifen ist der Druck besonders wichtig.

Warum: 23 Millimeter fassen wenig Luftvolumen.

Was daraus folgt: Es gibt weniger Reserve. Ein Reifen, der zu weich gefahren wird, schlägt bei einer Kante bis auf die Felge durch.

Was ein Durchschlag ist: Der Schlauch wird zwischen Reifen und Felgenhorn eingeklemmt — zwei Löcher nebeneinander.

Wo Sie den richtigen Bereich finden: Auf der Reifenflanke.

Und prüfen Sie den zulässigen Druck Ihrer Felge mit — es gilt jeweils der niedrigere der beiden Werte.

Wie oft prüfen: Bei einem Rennradreifen vor jeder längeren Ausfahrt.

Warum häufiger als bei einem Trekkingreifen: Ein kleines Luftvolumen bei hohem Druck verliert prozentual schneller — ein Rennradreifen ist nach einer Woche spürbar weicher.

Zur Montage

Das Felgenband prüfen. Die Speichenlöcher müssen vollständig abgedeckt sein.

Warum das bei einem Rennradreifen besonders zählt: Der hohe Druck presst den Schlauch stärker in die Speichenlöcher — eine freiliegende Lochkante führt schnell zur Panne.

Den Reifen bei Zimmertemperatur lagern, bevor Sie montieren.

Den Schlauch leicht vorpumpen, bevor er eingelegt wird — dann verdreht er sich nicht.

Und vor dem Enddruck ringsum prüfen, ob der Wulst gleichmäßig sitzt und der Schlauch nirgends hervorschaut.

Das ist der Moment, in dem die meisten frischen Schläuche zerstört werden.

Zum Werkzeug: Reifenheber aus Kunststoff, keine aus Metall.

Ein Hinweis zum Aufziehen: Ein 23er auf einer schmalen Felge sitzt sehr stramm. Wenn es klemmt, drücken Sie den Wulst ringsum ins Felgenbett — dort ist der Durchmesser kleiner, und der Rest lässt sich dann leichter über das Horn ziehen.

Nach den ersten Kilometern: Druck und Sitz nachprüfen.

Wir montieren gern für Sie — und prüfen dabei Felgenband und Felgenzustand mit.

Technische Daten

Hersteller: Continental
Modell: Ultra Sport III
Klasse: Performance
Art: Rennradreifen
Größe: 700 × 23C
ETRTO: 23-622
Bauart: Faltreifen
Gummimischung: PureGrip
Flanke: Skin
Farbe: schwarz
Betrieb: mit Schlauch
Einsatzbereich: Training, Alltag und Zweitlaufradsatz
Gewicht: nicht ausgewiesen — auf Anfrage
Luftdruckbereich: nicht ausgewiesen — siehe Reifenflanke
Nicht enthalten: Schlauch
Hersteller-Artikelnummer: 0150449
Lieferumfang: ein Reifen

Häufige Fragen

Ist der Preis für einen oder zwei Reifen? Für einen. Für einen kompletten Satz brauchen Sie zwei Stück.

Sind 23 mm nicht zu schmal? Moderne Rennräder fahren meist 25 bis 30 mm — bei mehr Komfort und ohne Nachteil beim Rollen. An älteren Rädern mit knapper Reifenfreiheit oder Felgenbremsen bleibt 23 mm aber die passende Wahl.

Wofür eignet sich der Ultra Sport III? Für Training, Alltag und den Zweitlaufradsatz. Er hält länger als ein Wettkampfreifen — dafür rollt er nicht ganz so leicht.

Kann ich ihn tubeless fahren? Nein, der Reifen wird mit Schlauch gefahren.

Beratung und Montage in unserer Werkstatt: Nennen Sie uns die Zahlen von Ihrer Reifenflanke — dann sagen wir Ihnen, was passt, und prüfen bei Bedarf, ob eine breitere Größe in Ihren Rahmen geht. Telefonisch erreichbar unter 07171 929 556.

Weitere Reifen finden Sie in unserer Kategorie Reifen und Schläuche und in der Continental Markenwelt. Für Reifenwechsel und Beratung ist unsere Werkstatt in Schwäbisch Gmünd für Sie da.

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