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bySchulz G.2 Parallelogramm-Federsattelstütze, Ø 34,9 mm, 450 mm Länge, Federhärte medium für 60 bis 85 kg, schwarz

Artikelnummer 10737

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bySchulz G.2 Parallelogramm-Federsattelstütze, Ø 34,9 mm, 450 mm Länge, Federhärte medium für 60 bis 85 kg, schwarzKurz-Check

Parallelogramm-Federsattelstütze für hohen Fahrkomfort

Durchmesser 34,9 mm, Länge 450 mm, Federweg ca. 30 mm

Federhärte medium — abgestimmt auf 60 bis 85 kg Fahrergewicht

IGUS-Gleitlager, 3D-geschmiedetes Aluminium, schwarz eloxiert

Stütze belastbar bis 150 kg, Feder und Sattel einfach wechselbar

UVP 209,95 €
169,95 € *-19%
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bySchulz G.2 Parallelogramm-Federsattelstütze, Ø 34,9 mm, 450 mm Länge, Federhärte medium für 60 bis 85 kg, schwarz

bySchulz G.2 in 34,9 mm mit 450 mm Länge

Eine Parallelogramm-Federsattelstütze mit rund 30 Millimetern Federweg — aus 3D-geschmiedetem Aluminium, schwarz eloxiert, mit IGUS-Gleitlagern. Durchmesser 34,9 Millimeter, Länge 450 Millimeter, Federhärte medium.

Die drei Gewichtsangaben – was sie bedeuten

Das ist bei dieser Stütze der Punkt, an dem es leicht zu Verwechslungen kommt — weil drei verschiedene Werte im Raum stehen.

Die Federhärte: 60 bis 85 Kilogramm.

Was das ist: Der Fahrergewichtsbereich, auf den das verbaute Federelement abgestimmt ist — die Ausführung medium.

Warum das die Kaufentscheidung ist: Nur wenn die Federhärte zu Ihrem Gewicht passt, arbeitet die Stütze wie vorgesehen. Dazu unten mehr.

Die Federelemente insgesamt: 45 bis 150 Kilogramm.

Was das ist: Die Spanne aller verfügbaren Federelemente für die G.2-Reihe — nicht dieser Ausführung.

Warum das trotzdem relevant ist: Die Feder lässt sich wechseln. Wenn sich Ihr Gewicht ändert oder das Rad weitergegeben wird, tauschen Sie die Feder statt der Stütze.

Und die Belastbarkeit: bis 150 Kilogramm.

Was das ist: Die konstruktive Belastbarkeit der Stütze selbst — unabhängig von der Federhärte.

Was Sie also prüfen müssen: Ob Ihr Fahrergewicht zwischen 60 und 85 Kilogramm liegt.

Wenn nicht: Sprechen Sie uns an. Wir nennen Ihnen die passende Federausführung — oder liefern die Stütze mit einer anderen Feder.

Was das Parallelogramm anders macht

Das ist bei dieser Stütze das konstruktive Kernmerkmal — und der Grund für den Preis.

Wie eine einfache Federsattelstütze arbeitet: Sie federt in Rohrrichtung — der Sattel bewegt sich also entlang der Sitzrohrachse.

Was daran ungünstig ist: Das Sitzrohr steht schräg nach hinten geneigt.

Was daraus folgt: Beim Einfedern wandert der Sattel nicht nur nach unten, sondern auch nach vorn.

Was Sie davon merken: Die Sitzposition verändert sich bei jedem Einfedern — der Abstand zum Lenker wird kürzer, und das Bein arbeitet in einem anderen Winkel.

Wie ein Parallelogramm arbeitet: Über eine Gelenkkonstruktion, die den Sattel auf einer definierten Bahn führt.

Was daraus folgt: Der Sattel bewegt sich weitgehend senkrecht nach unten — und die Sitzposition bleibt erhalten.

Und der zweite Vorteil: Die Bewegung erfolgt quer zur Krafteinleitung.

Warum das für das Ansprechverhalten zählt: Bei einer Teleskopstütze muss die Reibung im Rohr überwunden werden — und die steigt mit dem Gewicht, das darauf lastet.

Bei einem Parallelogramm ist das anders: Die Gelenke arbeiten unabhängig vom Sitzdruck. Die Stütze spricht schon bei kleinen Unebenheiten an.

Die IGUS-Gleitlager

Was sie sind: Hochleistungs-Gleitlager aus Polymer — also aus Kunststoff, nicht aus Metall.

Was sie leisten:

Sie laufen wartungsfrei. Kein Nachfetten, keine Einstellung.

Sie sind selbstschmierend. Das Material enthält Schmierstoffe — und braucht deshalb kein zusätzliches Fett.

Und sie sind unempfindlich gegen Schmutz und Nässe. Anders als ein Kugellager, in das Wasser eindringen und Rost verursachen kann.

Warum das an dieser Stelle zählt: Die Gelenke einer Federsattelstütze bewegen sich bei jeder Unebenheit — und sie sitzen ungeschützt im Spritzwasser des Hinterrads.

Ein praktischer Hinweis: Verwenden Sie keinen Hochdruckreiniger an den Gelenken. Auch ein wartungsfreies Lager verträgt keinen gezielten Wasserstrahl.

Vor der Bestellung: drei Maße prüfen

Der Durchmesser: 34,9 Millimeter.

Was Sie prüfen sollten: Den Durchmesser Ihrer vorhandenen Sattelstütze — er steht in aller Regel auf dem Rohr aufgedruckt.

Zur Einordnung: 34,9 Millimeter ist ein großer Durchmesser — verbreitet an E-Bikes und Trekkingrädern mit dickerem Sitzrohr. Daneben sind 27,2, 30,9 und 31,6 Millimeter üblich.

Ein wichtiger Hinweis: Der Durchmesser muss exakt stimmen. Eine zu dünne Stütze hält nicht, eine zu dicke passt nicht hinein.

Und Reduzierhülsen sind bei einer Federstütze mit Vorsicht zu verwenden — sprechen Sie uns an, wenn das Ihr Fall ist.

Die Länge: 450 Millimeter.

Was Sie prüfen sollten: Ob diese Länge zu Ihrem Rahmen und Ihrer Sattelhöhe passt.

Was dabei zählt: Die Mindesteinstecktiefe muss eingehalten werden — sie steht als Markierung auf dem Rohr.

Warum das zählt: Wer darunter geht, riskiert einen Rahmenschaden — weil die Klemmkraft auf eine ungestützte Stelle wirkt.

Und ein praktischer Punkt: Das Rohr ist kürzbar. Wenn die Stütze zu lang ist, lässt sie sich anpassen — wir übernehmen das für Sie.

Die Aufbauhöhe: 99 Millimeter.

Was das ist: Wie hoch die Konstruktion über dem Rohrende baut.

Warum das zählt: Es ist der Teil, der nicht ins Sitzrohr geschoben werden kann.

Was daraus folgt: Bei einem kleinen Rahmen und einer niedrigen Sattelhöhe kann eine Federstütze schlicht zu hoch bauen — der Sattel steht dann höher, als er sollte.

Was Sie prüfen sollten: Ihre aktuelle Sattelhöhe von der Tretlagermitte bis zur Satteloberkante — und wie weit die vorhandene Stütze im Rahmen steckt.

Bringen Sie das Rad gern vorbei, dann messen wir gemeinsam. Bei einer Federstütze ist die Aufbauhöhe der Punkt, an dem es an kleinen Rahmen scheitert.

Was 30 mm Federweg bewirken

Das klingt nach wenig — und ist an dieser Stelle viel.

Warum: Am Sattel ruht der größte Teil des Körpergewichts. Und das Hinterrad ist bei einem ungefederten Rad ohne jede Dämpfung.

Was daraus folgt: Jede Bordsteinkante, jedes Schlagloch und jede Kopfsteinpflasterstrecke kommt ungedämpft an der Wirbelsäule an.

Was 30 Millimeter Federweg ändern: Sie nehmen die Spitzen heraus — und das ist der Unterschied, den man nach einer Stunde Fahrt spürt.

Wo sich das besonders auswirkt:

Auf Pendelstrecken. Kopfsteinpflaster, abgesackte Gullydeckel und Wurzelaufbrüche im Radweg.

Bei längeren Touren. Dort summiert sich die Belastung.

Und bei einem E-Bike. Man fährt schneller — und trifft Unebenheiten mit höherer Energie.

Ein ehrlicher Hinweis zur Abgrenzung: Eine Federsattelstütze ersetzt keine Hinterbaufederung. Sie federt den Sattel, nicht das Rad — im Stehen wirkt sie nicht.

Die Sattelklemmung

Ein Punkt, der bei einer Federstütze eigene Anforderungen hat.

Was bySchulz einsetzt: Eine Feinverstellung mit robuster Rasterung und einem definierten Verstellbereich mit Anschlag.

Warum die Rasterung zählt: Bei einer glatt geführten Klemmung kann sich der Sattelwinkel unter Last verstellen — und bei einer Federstütze wirken die Kräfte bei jedem Einfedern.

Was der Anschlag leistet: Er begrenzt den Verstellbereich — und verhindert, dass die Klemmung über den zulässigen Bereich hinaus verstellt wird.

Und der einfache Sattelwechsel: Er ist bei einer Stütze relevant, die möglicherweise über mehrere Räder oder Jahre hinweg genutzt wird.

Zur Montage

Vor dem Ausbau: Markieren Sie die Einstecktiefe der vorhandenen Sattelstütze — mit Klebeband oder einem Stift.

Und messen Sie die Sattelhöhe. Von der Tretlagermitte bis zur Satteloberkante.

Warum das zählt: Eine Federstütze baut anders auf als eine starre — die Sattelhöhe muss anschließend neu eingestellt werden.

Beim Einbau:

Die Auflageflächen reinigen. Und bei einem Carbonrahmen Montagepaste verwenden — kein Fett.

Die Mindesteinstecktiefe einhalten. Die Markierung muss im Rahmen verschwinden.

Und die Klemmschraube mit dem vorgegebenen Drehmoment anziehen.

Nach dem Einbau prüfen:

Die Sattelhöhe unter Last. Setzen Sie sich in Fahrposition aufs Rad — die Stütze federt unter Ihrem Gewicht ein Stück ein.

Was das bedeutet: Die effektive Sattelhöhe im Fahren ist niedriger als im unbelasteten Zustand. Stellen Sie die Höhe entsprechend ein — und fahren Sie ein paar Kilometer, bevor Sie nachjustieren.

Und die Freigängigkeit. Bei vollständig eingefederter Stütze darf nichts anstoßen — besonders bei einer Satteltasche.

Nach den ersten Fahrten: Klemmung und Sattelwinkel prüfen.

Wir übernehmen den Einbau gern — einschließlich Ablängen des Rohrs, falls nötig, und Einstellung der Sattelhöhe.

Technische Daten

Hersteller: bySchulz
Modell: G.2
Art: Parallelogramm-Federsattelstütze
Durchmesser: 34,9 mm
Länge: 450 mm, Rohr kürzbar
Federweg: ca. 30 mm
Federhärte: medium, abgestimmt auf 60 bis 85 kg Fahrergewicht
Verfügbare Federelemente: für 45 bis 150 kg — Feder wechselbar
Maximale Belastbarkeit der Stütze: 150 kg
Aufbauhöhe: 99 mm
Lager: IGUS Polymer-Hochleistungs-Gleitlager, wartungsfrei
Material: Aluminium, 3D-geschmiedet, schwarz eloxiert
Sattelklemmung: Feinverstellung mit Rasterung und Anschlag
Gewicht: ab 590 g je nach Ausführung
Weitere Durchmesser: 27,2 bis 34,9 mm
Farbe: schwarz
Hinweis: Mindesteinstecktiefe und Aufbauhöhe vor der Bestellung prüfen
Hersteller-Artikelnummer: 10737
Lieferumfang: eine Federsattelstütze

Häufige Fragen

Welche Federhärte brauche ich? Diese Ausführung ist auf 60 bis 85 kg Fahrergewicht abgestimmt. Die Angabe „45 bis 150 kg" bezieht sich auf alle verfügbaren Federelemente, die 150 kg auf die Belastbarkeit der Stütze selbst.

Kann ich die Feder später wechseln? Ja. Wenn sich Ihr Gewicht ändert oder das Rad weitergegeben wird, tauschen Sie die Feder statt der Stütze — wir nennen Ihnen die passende Ausführung.

Passt die Stütze an mein Rad? Der Durchmesser muss exakt 34,9 mm betragen — er steht meist auf der vorhandenen Stütze. Prüfen Sie zusätzlich, ob die Aufbauhöhe von 99 mm zu Ihrer Sattelhöhe passt.

Was bringt das Parallelogramm? Der Sattel bewegt sich beim Einfedern weitgehend senkrecht statt nach vorn — die Sitzposition bleibt erhalten. Und die Stütze spricht unabhängig vom Sitzdruck an.

Beratung und Montage in unserer Werkstatt: Wir prüfen Durchmesser, Länge und Aufbauhöhe an Ihrem Rad, kürzen das Rohr bei Bedarf und stellen die Sattelhöhe unter Last ein. Telefonisch erreichbar unter 07171 929 556.

Weitere Sattelstützen finden Sie in unserer Kategorie Sattelstützen und unter Teile. Für Beratung, Montage und Sitzpositionsanpassung ist unsere Werkstatt in Schwäbisch Gmünd für Sie da.

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