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DT Swiss GRC 1400 Spline Hinterrad für Gravel, 27,5 Zoll, Carbon, 42 mm Felgenhöhe, Centerlock, Shimano 11-fach

Artikelnummer 7005003052

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DT Swiss GRC 1400 Spline Hinterrad für Gravel, 27,5 Zoll, Carbon, 42 mm Felgenhöhe, Centerlock, Shimano 11-fachKurz-Check

Gravel-Hinterrad mit Carbonfelge, 27,5 Zoll (584 mm)

Felgenhöhe 42 mm, Maulweite 24 mm — tubeless ready

DT Swiss 240 Nabe mit Ratchet 36 SL, Centerlock

Einbaumaß 142 x 12 mm, Shimano 11-fach Freilaufkörper

828 g, Systemgewicht bis 130 kg — SRAM-XDR-Freilaufset enthalten

UVP 1.137,90 €
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DT Swiss GRC 1400 Spline Hinterrad für Gravel, 27,5 Zoll, Carbon, 42 mm Felgenhöhe, Centerlock, Shimano 11-fach

DT Swiss GRC 1400 Spline Hinterrad in 27,5 Zoll

Ein Gravel-Hinterrad mit Carbonfelge42 Millimeter Felgenhöhe, 24 Millimeter Maulweite, tubeless ready. Mit DT Swiss 240 Nabe und Ratchet-36-SL-Freilauf. 828 Gramm.

Ein Hinweis zum Lieferumfang: Dieser Artikel ist das Hinterrad einzeln — nicht der komplette Laufradsatz.

27,5 Zoll am Gravelbike – warum

Das ist bei diesem Laufrad die Angabe, die erklärungsbedürftig ist.

Was üblich ist: Gravelbikes fahren in aller Regel 700C — also 622 Millimeter Felgendurchmesser, dieselbe Größe wie am Rennrad.

Was 27,5 Zoll bedeutet: 584 Millimeter — auch als 650B bezeichnet.

Warum das am Gravelbike vorkommt: Ein kleinerer Felgendurchmesser lässt bei gleicher Rahmenfreiheit deutlich mehr Reifenbreite zu.

Was daraus folgt:

Mehr Luftvolumen. Und damit mehr Komfort und mehr Grip auf losem Untergrund.

Und ein ähnlicher Gesamtdurchmesser. Ein 650B-Laufrad mit breitem Reifen kommt auf etwa dieselbe Höhe wie ein 700C-Laufrad mit schmalerem — die Geometrie des Rads bleibt weitgehend erhalten.

Wofür sich das eignet: Für ruppigen Untergrund, Bikepacking und Fahrer, die Komfort über Rollgeschwindigkeit stellen.

Ein wichtiger Hinweis: Nicht jedes Gravelbike ist für 650B freigegeben. Prüfen Sie die Herstellerangabe — und ob die Reifenfreiheit am Rahmen reicht.

Und die Bremsanlage: Bei einem Wechsel von 700C auf 650B ändert sich der Abstand zwischen Achse und Bremsscheibe nicht — der Bremssattel bleibt an seiner Position. Der Reifen sitzt allerdings näher am Rahmen.

Die Felge – 42 mm hoch, 24 mm Maulweite

Zwei Werte bestimmen, wie sich das Laufrad fährt und welche Reifen passen.

Die Felgenhöhe: 42 Millimeter.

Was das bedeutet: Eine mitteltiefe Felge — deutlich höher als eine klassische Flachfelge.

Was dafür spricht: Mehr aerodynamische Effizienz bei höherem Tempo — und mehr seitliche Steifigkeit.

Was Sie dafür in Kauf nehmen: Bei starkem Seitenwind ist eine hohe Felge unruhiger als eine flache. Bei 42 Millimetern bleibt das aber im gut beherrschbaren Bereich.

Die Maulweite: 24 Millimeter.

Was das ist: Der Abstand zwischen den Felgenhörnern innen — also die Breite, auf der der Reifen aufsitzt.

Warum das die wichtigste Felgenangabe ist: Sie bestimmt, wie breit der Reifen tatsächlich aufbaut — und welche Breiten sinnvoll sind.

Was 24 Millimeter bedeuten: Eine breite Gravelfelge — ausgelegt auf voluminöse Reifen.

Was daraus folgt: Ein Reifen baut auf dieser Felge breiter auf als angegeben — rechnen Sie mit ein bis zwei Millimetern mehr.

Und die Reifenform wird günstiger: Auf einer breiten Felge steht der Reifen runder statt tropfenförmig — das verbessert Kurvenhalt und erlaubt niedrigeren Druck.

Zur Außenbreite: 32 Millimeter — die Felge ist außen schmaler als der Reifen aufbaut, was der Umströmung zugutekommt.

Die DT Swiss 240 Nabe mit Ratchet 36 SL

Im Zentrum sitzt eine DT Swiss 240die Nabe, für die DT Swiss bekannt ist.

Was das Ratchet-System ausmacht: Der Freilauf arbeitet mit zwei gegenüberliegenden Zahnscheiben statt mit Sperrklinken.

Was daran besonders ist:

Alle Zähne greifen gleichzeitig. Bei einem Sperrklinkenfreilauf trägt immer nur ein Teil der Klinken — hier verteilt sich die Last auf den gesamten Umfang.

Und der Freilaufkörper lässt sich in aller Regel von Hand abziehen. Reinigen und Fetten ist eine Arbeit von Minuten.

Zu den 36 Zähnen: Sie bestimmen den Leerweg beim Antritt.

Was das bedeutet: Bei 36 Zähnen greift der Freilauf nach 10 Grad Kurbeldrehung — bei 18 Zähnen wären es 20 Grad.

Wo Sie das merken: Beim Antritt aus dem Stand und beim technischen Fahren, wenn man aus einer bestimmten Kurbelstellung heraus Kraft aufbringen will.

Ein praktischer Hinweis: Die Eingriffszahl lässt sich durch andere Zahnscheiben verändern — etwa auf 54 Zähne. Sprechen Sie uns an, wenn Sie das erwägen.

Zum Zusatz SL: Er steht bei DT Swiss für eine leichtere Ausführung.

Vor der Bestellung: die Schnittstellen

Bei einem Laufrad entscheiden die Anschlussmaße — und alle sind eindeutig prüfbar.

Das Einbaumaß: 142 × 12 Millimeter.

Was das bedeutet: 142 Millimeter Einbaubreite, 12 Millimeter Steckachse — der verbreitete Standard an Gravelbikes und Rennrädern mit Scheibenbremse.

Wie Sie es prüfen: Messen Sie den Abstand zwischen den Ausfallenden — oder schauen Sie auf Ihre vorhandene Steckachse.

Zur Abgrenzung: An Mountainbikes ist 148 Millimeter verbreitet — der Boost-Standard. Er ist nicht kompatibel.

Die Bremsscheibenaufnahme: Centerlock.

Was das ist: Die Bremsscheibe wird über eine Verzahnung aufgeschoben und mit einem Verschlussring gesichert — statt mit sechs Schrauben.

Zur Abgrenzung: Die Alternative heißt 6-Loch. Eine 6-Loch-Scheibe passt nicht direkt auf eine Centerlock-Nabe — dafür gibt es Adapter.

Der Freilaufkörper: Shimano Road 11-fach.

Was das bedeutet: Es passen Shimano- und SRAM-Kassetten mit HG-Aufnahme.

Ein wichtiger Hinweis dazu: Für Shimano-12-fach-Kassetten mit Micro Spline ist dieser Freilaufkörper nicht geeignet.

Und die gute Nachricht: Ein SRAM-XDR-Freilaufset gehört zum Lieferumfang.

Was das wert ist: Sie können den Freilaufkörper selbst tauschen und damit auf SRAM-Antriebe mit XDR-Kassetten wechseln — ohne ein zusätzliches Teil kaufen zu müssen.

Was sonst noch beiliegt: Tubeless-Felgenband mit 25 mm, ein Tubeless-Ventil aus Aluminium in 36 bis 48 mm Länge und Ventilschutzkleber.

Was nicht dabei ist: Bremsscheibe, Kassette, Reifen, Dichtmilch und Steckachse.

Zum Tubeless-Aufbau

Die Felge ist dafür vorbereitet — und DT Swiss legt das Nötigste bei.

Was für Tubeless spricht:

Kein Durchschlag mehr. Ohne Schlauch kann er nicht eingeklemmt werden — die häufigste Panne bei niedrigem Druck.

Und kleine Löcher dichten sich selbst. Die Milch verschließt sie im Fahren.

Warum das bei Gravel besonders zählt: Auf Schotter fährt man mit niedrigem Druck für Grip und Komfort — und genau dort ist die Durchschlaggefahr am höchsten.

Was Sie zusätzlich brauchen: Dichtmilch — sie gehört nicht dazu. Und einen Ventilschlüssel, um den Ventileinsatz zum Einfüllen herauszudrehen.

Was Sie dafür in Kauf nehmen: Die Milch trocknet ein und muss je nach Sorte alle vier bis sechs Monate erneuert werden.

Wir bauen gern für Sie auf — inklusive Felgenband, Ventil und Dichtmilch.

Gewicht und Systemgewicht

828 Gramm für das Hinterrad.

Warum Gewicht am Laufrad stärker zählt als anderswo: Es sitzt in der rotierenden Masse — und muss bei jeder Beschleunigung nicht nur bewegt, sondern in Drehung versetzt werden.

Zum maximalen Systemgewicht: 130 Kilogramm.

Was das umfasst: Fahrer, Rad und Gepäck zusammen.

Warum das ernst zu nehmen ist: Es ist eine Herstellervorgabe. Bei Überschreitung entfällt die Gewährleistung — und ein Laufrad ist ein sicherheitsrelevantes Bauteil.

Ein Hinweis für Bikepacking: Gepäck zählt mit. Wer mit voller Ausrüstung unterwegs ist, sollte nachrechnen.

Zur ASTM-Klassifizierung: Kategorie 2.

Was das bedeutet: Eine genormte Einstufung für den zulässigen Einsatzbereich. Kategorie 2 umfasst befestigte und unbefestigte Wege sowie mäßiges Gelände — mit gelegentlichem Bodenkontaktverlust bei geringer Höhe.

Was nicht dazugehört: Sprünge, Drops und technisches Gelände. Das ist bei einem Carbon-Gravellaufrad auch nicht die Bestimmung.

Zur Carbonfelge

Bei einem Laufrad dieser Preisklasse gehört die Materialfrage eingeordnet.

Was für Carbon spricht:

Geringeres Gewicht bei höherer Steifigkeit. Und bei hohen Felgen die bessere Aerodynamik.

Und die Formfreiheit. Eine 42 Millimeter hohe Felge mit diesem Querschnitt lässt sich in Aluminium kaum sinnvoll bauen.

Was Sie bedenken sollten:

Ein Schaden ist nicht immer sichtbar. Eine verzogene Alufelge sieht man — eine angerissene Carbonfelge nicht zwingend.

Nach einem harten Schlag prüfen lassen. Das ist bei Carbon kein Übermaß an Vorsicht.

Und die Reparierbarkeit. Ein Alulaufrad lässt sich zentrieren und neu einspeichen — bei einer beschädigten Carbonfelge ist in aller Regel das Laufrad hin.

Ein Hinweis zu den Speichen: DT aero comp Straightpull in 2-cross.

Was Straightpull bedeutet: Die Speichen haben keinen gebogenen Kopf, sondern laufen gerade in den Nabenflansch — dort sitzt bei herkömmlichen Speichen die häufigste Bruchstelle.

Und was daraus folgt: Straightpull-Speichen sind nabenspezifisch. Halten Sie im Ersatzfall die Nabenbezeichnung bereit.

Ein praktischer Hinweis zur Speichenspannung: Ein neues Laufrad setzt sich in den ersten Kilometern. Lassen Sie es nach etwa 200 bis 300 Kilometern nachzentrieren — das ist normal und erhält die Lebensdauer.

Technische Daten

Hersteller: DT Swiss
Modell: GRC 1400 Spline
Ausführung: Hinterrad
Laufradgröße: 27,5 Zoll / 650B, Felgendurchmesser 584 mm
Felgenmaterial: Carbon
Felgenhöhe: 42 mm
Maulweite: 24 mm
Außenbreite: 32 mm
Reifentyp: Clincher, tubeless ready
Nabe: DT Swiss 240
Freilauf: DT Swiss Ratchet System 36 SL
Freilaufkörper: Shimano Road 11-fach Light S (ASLS11)
Einbaumaß: 142 × 12 mm Steckachse
Bremsscheibenaufnahme: Centerlock
Speichen: DT aero comp Straightpull, 2-cross (1:1)
Nippel: DT Pro Lock hidden, Aluminium
Gewicht: 828 g
Maximales Systemgewicht: 130 kg
ASTM-Klassifizierung: Kategorie 2
Farbe: schwarz
Enthalten: Tubeless-Felgenband 25 mm, Tubeless-Ventil Aluminium 36–48 mm, SRAM-XDR-Freilaufset, Ventilschutzkleber
Nicht enthalten: Bremsscheibe, Kassette, Reifen, Dichtmilch, Steckachse
Nicht geeignet für: Shimano-12-fach mit Micro Spline
Hersteller-Artikelnummer: 7005003052
Lieferumfang: ein Hinterrad mit Zubehör

Häufige Fragen

Bekomme ich ein Hinterrad oder einen Laufradsatz? Dieser Artikel ist das Hinterrad einzeln.

Passt es an mein Rad? Erforderlich sind ein Hinterbau mit 142 × 12 mm Steckachse und eine Bremsscheibe mit Centerlock-Aufnahme. Prüfen Sie zusätzlich, ob Ihr Rahmen für 650B freigegeben ist.

Welche Kassetten passen? Shimano- und SRAM-Kassetten mit HG-Aufnahme bis 11-fach. Für Shimano 12-fach mit Micro Spline ist der Freilaufkörper nicht geeignet — ein SRAM-XDR-Freilaufset liegt allerdings bei.

Warum 27,5 Zoll statt 700C? Ein kleinerer Felgendurchmesser lässt bei gleicher Rahmenfreiheit mehr Reifenbreite zu — mehr Luftvolumen, mehr Komfort und mehr Grip auf losem Untergrund.

Laufradservice in unserer Werkstatt: Wir bauen den Reifen tubeless auf, montieren Bremsscheibe und Kassette und zentrieren das Laufrad nach den ersten Kilometern nach. Telefonisch erreichbar unter 07171 929 556.

Weitere Laufräder finden Sie in unserer Kategorie Laufräder und unter Teile. Für Laufradservice, Tubeless-Aufbau und Zentrierarbeiten ist unsere Werkstatt in Schwäbisch Gmünd für Sie da.

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