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SUNringlé Düroc SD37 MTB-Felge 27,5 Zoll für Enduro und Downhill, 32 mm Maulweite, 28 Loch, schwarz

Artikelnummer 7024000047

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SUNringlé Düroc SD37 MTB-Felge 27,5 Zoll für Enduro und Downhill, 32 mm Maulweite, 28 Loch, schwarzKurz-Check

Aluminiumfelge für Enduro und Downhill

27,5 Zoll, Maulweite 32 mm, Außenbreite 37 mm

28 Speichenlöcher, Gewicht 550 g, ERD 568 mm

Geschweißte Felgenverbindung, tubeless ready

Für Scheibenbremsen — nicht für Felgenbremsen

UVP 111,00 €
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SUNringlé Düroc SD37 MTB-Felge 27,5 Zoll für Enduro und Downhill, 32 mm Maulweite, 28 Loch, schwarz

SUNringlé Düroc SD37 in 27,5 Zoll

Eine breite Aluminiumfelge für Enduro und Downhill — mit 32 Millimetern Maulweite, geschweißter Verbindung, tubeless ready und 28 Speichenlöchern. 550 Gramm, in Schwarz.

32 Millimeter Maulweite — was das bewirkt

Das ist bei dieser Felge das prägende Merkmal — und ein sehr breiter Wert.

Was Maulweite bedeutet: Der Abstand zwischen den Felgenhörnern innen. Sie bestimmt, welche Reifenbreiten sinnvoll sind und wie der Reifen aufsteht.

Zur Einordnung: Trail-Felgen liegen bei etwa 28 bis 30 Millimetern. 32 Millimeter sind Enduro- und Downhill-Bereich.

Was eine breite Felge leistet:

Sie stützt die Reifenflanke besser ab. Der Reifen steht breiter auf und kippt in der Kurve weniger weg.

Was daraus folgt: Sie können mit niedrigerem Druck fahren, ohne dass der Reifen instabil wird — und niedriger Druck bedeutet im Gelände mehr Grip und mehr Komfort.

Und das Reifenprofil kommt anders zur Geltung. Auf einer breiten Felge stehen die Schulterstollen aufrechter — sie greifen früher und gleichmäßiger.

Welche Reifenbreiten passen: Bei 32 Millimetern Maulweite sind Reifen von etwa 2,4 bis 2,8 Zoll sinnvoll.

Ein Hinweis zur Untergrenze: Ein zu schmaler Reifen steht auf einer breiten Felge flach und eckig auf — die Flanken werden dabei stärker belastet als vorgesehen.

Wofür die Düroc gemacht ist

Enduro und Downhill — also der Bereich mit harten Landungen, Kantenschlägen und hohem Tempo im Gelände.

Was das für die Auslegung bedeutet: Die Felge ist auf Stoßfestigkeit gebaut, nicht auf minimales Gewicht.

550 Gramm sind entsprechend kein Leichtbauwert — und genau das ist der Punkt.

Zur geschweißten Verbindung: Die Felge wird aus einem Profil gebogen und an der Stoßstelle verschweißt statt mit einer Hülse gesteckt.

Warum das bei einer Downhill-Felge zählt: Bei harten Kantenschlägen ist die Stoßstelle sonst die Schwachstelle — eine geschweißte Verbindung hat diese Schwachstelle nicht.

Ein Hinweis zu unseren Angaben: ASTM-Klassifizierung und maximales Systemgewicht sind in unseren Herstellerdaten nicht ausgewiesen. Bei einer Felge für den Downhill-Einsatz sind das relevante Werte — wir klären sie auf Anfrage.

Nur für Scheibenbremsen

Die Düroc ist ausschließlich für Scheibenbremsen ausgelegt.

Was das bedeutet: Sie hat keine bearbeitete Bremsfläche an der Flanke.

Was daraus folgt: An einem Rad mit Felgenbremse ist sie nicht verwendbar.

Wie Sie es prüfen: Schauen Sie an Ihre Bremse. Sitzt sie an der Nabe mit einer Bremsscheibe, passt diese Felge. Sitzt sie an der Felgenflanke, brauchen Sie eine andere.

Bei einer Enduro- oder Downhill-Felge ist das in aller Regel unproblematisch — Räder dieser Gattung haben ohnehin Scheibenbremsen.

Tubeless Ready

Die Felge ist mit STR ausgewiesen — SUNringlés Bezeichnung für Tubeless Ready.

Was Sie zusätzlich brauchen: geeignetes Tubeless-Felgenband, ein Tubeless-Ventil, Dichtmilch und einen tubeless-fähigen Reifen.

Warum Tubeless bei dieser Felge besonders lohnt: Bei 32 Millimetern Maulweite kommt das Reifenvolumen erst bei niedrigem Druck zur Geltung — und den fährt man sinnvoll nur ohne Schlauch.

Und im Enduro-Einsatz kommt der Durchschlagschutz hinzu: Ohne Schlauch kann nichts eingeklemmt werden. Der klassische Snakebite entfällt.

Der entscheidende Punkt beim Aufbau: Das Felgenband muss vollständig und faltenfrei aufgebracht sein. Das ist der häufigste Grund, warum ein Tubeless-Aufbau nicht dicht wird.

Ein Rat für den Geländeeinsatz: Nehmen Sie trotzdem einen Schlauch mit. Bei einem Flankenriss, den die Dichtmilch nicht schließt, ist er die einzige Möglichkeit, nach Hause zu kommen.

Zum Laufradbau — ein wichtiger Hinweis zur ERD

Eine Felge allein ist noch kein Laufrad. Sie brauchen zusätzlich Nabe, Speichen, Nippel und Felgenband.

Die ERD dieser Felge: 568 Millimeter.

Was ERD bedeutet: Der effektive Felgendurchmesser — der Wert, aus dem sich zusammen mit den Nabenmaßen und dem Einspeichmuster die Speichenlänge berechnet.

Ein wichtiger Hinweis zu unseren Angaben: In den Herstellerdaten steht neben 568 mm auch der Wert 606 mm. Dieser gilt für die 29-Zoll-Ausführung der Düroc, nicht für diese Felge.

Für diese 27,5-Zoll-Felge ist 568 mm maßgeblich.

Warum das entscheidend ist: Bei einer Abweichung von 38 Millimetern im Durchmesser ergeben sich Speichen, die rund 19 Millimeter zu lang sind.

Was dann passiert: Die Speichen stehen durch die Nippel hervor und beschädigen das Felgenband — und die Nippel lassen sich nicht auf Spannung bringen.

Unser Rat: Lassen Sie die Speichenlänge berechnen, bevor Sie bestellen. Ein Satz Speichen in falscher Länge ist nicht verwendbar. Nennen Sie uns Ihre Nabe — wir rechnen es durch.

Zur Speichenspannung: Halten Sie sich an die Vorgaben von Naben- und Speichenhersteller und messen Sie beim Aufbau. Bei einer Felge für den Downhill-Einsatz ist gleichmäßige Spannung die Grundlage für Haltbarkeit.

Nach den ersten Fahrten Speichenspannung und Zentrierung kontrollieren.

Vor der Bestellung prüfen

Die Laufradgröße: 27,5 Zoll. Der Felgendurchmesser beträgt 584 Millimeter — das ist die ETRTO-Angabe.

Zur Abgrenzung: 29 Zoll entspricht 622 mm, 26 Zoll entspricht 559 mm. Die Werte stehen auf Ihrer Reifenflanke.

Die Lochzahl: 28. Sie muss zur Nabe passen — eine 28-Loch-Felge braucht eine 28-Loch-Nabe.

Ein Hinweis dazu: 28 Speichen sind für den Enduro- und Downhill-Einsatz eine eher niedrige Zahl — dort werden häufig 32 gefahren.

Was daraus folgt: Bei schwerem Fahrergewicht oder hartem Einsatz sprechen Sie uns an. Wir sagen Ihnen, ob 28 Speichen für Ihr Vorhaben passen — oder ob eine 32-Loch-Ausführung sinnvoller ist.

Die Höhe: 17 Millimeter. Ein flaches Profil — leicht und mit gutmütigem Verhalten bei Kantenschlägen.

Technische Daten

Hersteller: SUNringlé
Modell: Düroc SD37
Art: MTB-Felge
Laufradgröße: 27,5 Zoll
Maulweite: 32 mm
Außenbreite: 37 mm
Höhe: 17 mm
Speichenlöcher: 28
ERD: 568 mm
Material: Aluminium
Felgenverbindung: geschweißt
Tubeless: STR — SUNringlé Tubeless Ready
Bremsentyp: Scheibenbremse — nicht für Felgenbremsen
Gewicht: 550 g
Farbe: schwarz
Einsatzbereich: Enduro und Downhill
Empfohlene Reifenbreiten: etwa 2,4 bis 2,8 Zoll
ASTM-Klassifizierung und Systemgewicht: nicht ausgewiesen — auf Anfrage
Ventillochdurchmesser: nicht ausgewiesen — auf Anfrage
Hinweis: die in den Rohdaten genannte ERD von 606 mm gilt für die 29-Zoll-Ausführung
Nicht enthalten: Nabe, Speichen, Nippel, Felgenband, Reifen
Hersteller-Artikelnummer: 7024000047
Lieferumfang: eine Felge

Häufige Fragen

Welche ERD gilt für diese Felge? 568 mm. Der Wert 606 mm in den Rohdaten gilt für die 29-Zoll-Ausführung — mit ihm berechnete Speichen wären rund 19 mm zu lang.

Welche Reifenbreite passt? Bei 32 mm Maulweite etwa 2,4 bis 2,8 Zoll. Ein zu schmaler Reifen steht auf einer breiten Felge flach auf und belastet die Flanken stärker als vorgesehen.

Reichen 28 Speichen für Enduro? Im Enduro- und Downhill-Bereich werden häufig 32 gefahren. Bei schwerem Fahrergewicht oder hartem Einsatz sprechen Sie uns an.

Passt sie an mein Rad mit Felgenbremse? Nein. Die Düroc hat keine Bremsfläche an der Flanke — sie ist ausschließlich für Scheibenbremsen.

Fragen zum Laufradbau? Rufen Sie uns an unter 07171 929 556 oder schreiben Sie an vertrieb@nubuk-bikes.de.

Weitere Felgen und Laufradteile finden Sie in unserer Kategorie Laufräder und unter Teile. Für Laufradbau und Zentrierarbeiten ist unsere Werkstatt in Schwäbisch Gmünd für Sie da.

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