Supernova Mini 2 E-Bike-Scheinwerfer, StVZO-zugelassen
Supernova Mini 2 — kompakter Scheinwerfer fürs E-Bike
Ein Scheinwerfer für E-Bikes, der über das Bordnetz vom Antriebsakku versorgt wird — ohne eigene Batterien. StVZO-zugelassen unter der Prüfnummer K1371, mit Aluminiumgehäuse und einem Spannungsbereich von 5 bis 21 Volt. Supernova fertigt in Deutschland.
5 bis 21 Volt — warum das die Passung erleichtert
Das ist die Angabe, die vor der Bestellung am meisten beruhigt.
Was der Scheinwerfer verträgt: Eine Bordspannung von 5 bis 21 Volt Gleichspannung.
Zur Einordnung — was die gängigen Systeme liefern:
Bosch: 6 oder 12 Volt
Shimano: 6 Volt
Brose: 12 Volt
Yamaha: 6 Volt
Was daraus folgt: Alle liegen innerhalb des Bereichs.
Was das praktisch bedeutet: Die Spannung ist in aller Regel kein Hindernis — der Scheinwerfer arbeitet mit den verbreiteten Antriebssystemen.
Was dagegen zu prüfen ist: der Stecker.
Warum: Jeder Hersteller verwendet eine eigene Steckerform am Motorausgang.
Was daraus folgt: Der Scheinwerfer muss mit dem passenden Kabel oder Adapter geliefert werden.
Ein Hinweis zu unseren Angaben: Welche Steckerausführung bei diesem Artikel dabei ist, geht aus unseren Herstellerdaten nicht eindeutig hervor.
Nennen Sie uns Ihr E-Bike und den Motor — wir klären es vor der Bestellung und legen bei Bedarf den passenden Adapter dazu.
Die Prüfnummer K1371
Das ist die Angabe, an der die Zulassung hängt.
Was sie bedeutet: Der Scheinwerfer ist vom Kraftfahrt-Bundesamt geprüft und für den öffentlichen Straßenverkehr freigegeben.
Woran Sie eine Zulassung erkennen: An einer Nummer mit vorangestelltem K — hier K1371.
Wo sie steht: In aller Regel auf dem Gehäuse eingeprägt oder aufgedruckt.
Warum das mehr ist als eine Formalie:
Bei einer Kontrolle kann eine nicht zugelassene Lampe beanstandet werden.
Und im Schadensfall kann sie zu Diskussionen mit der Versicherung führen.
Ein wichtiger Hinweis zur Auswahl: Lampen, die mit sehr hohen Lumenwerten werben, sind häufig nicht zugelassen — und sie blenden den Gegenverkehr.
Was die Lichtverteilung ausmacht — und warum Lumen wenig sagen
Bei Fahrradlicht wird gern mit Lumen geworben.
Was die Zahl beschreibt: Wie viel Licht insgesamt abgestrahlt wird — nicht, wo es ankommt.
Was daraus folgt: Ein Scheinwerfer mit hoher Lumenzahl, der das Licht diffus verteilt, leuchtet die Straße schlechter aus als einer, der es gezielt nach vorn wirft.
Was tatsächlich entscheidend ist: die Lichtverteilung.
Was eine gute Verteilung auszeichnet: Eine breite, gleichmäßig ausgeleuchtete Fläche vor dem Rad — ohne dunkle Löcher.
Und ohne grellen Fleck direkt vor dem Vorderrad.
Warum gerade das stört: Ein heller Fleck in der Nähe gewöhnt die Augen an diese Helligkeit — und alles dahinter erscheint dunkler, als es ist.
Der zweite Punkt: die scharfe Hell-Dunkel-Grenze.
Was sie bewirkt: Oberhalb der Grenze wird kein Licht abgestrahlt — der Gegenverkehr wird nicht geblendet.
Warum das keine Höflichkeit ist: Es ist Voraussetzung für die StVZO-Zulassung.
Der Bordnetzanschluss — der praktische Vorteil
Wie die Versorgung läuft: Der Scheinwerfer wird direkt vom Antriebsakku gespeist.
Was daraus folgt:
Kein Batteriewechsel.
Kein separates Laden. Das Licht ist geladen, solange der Antriebsakku es ist.
Und kein Abnehmen beim Abstellen. Ein fest montierter Scheinwerfer bleibt am Rad.
Warum das bei einem Alltagsrad zählt: Ein Akkulicht, das man vergessen hat zu laden, nützt im Dunkeln nichts — und ein abgenommenes liegt zu Hause.
Und die Bedienung: Bei den meisten Systemen lässt sich das Licht über das Display am Lenker ein- und ausschalten.
Ein Hinweis dazu: Manche Antriebe schalten das Licht auch automatisch über einen Helligkeitssensor — das hängt vom System ab, nicht vom Scheinwerfer.
Warum die kompakte Bauform Sinn ergibt
Ein Scheinwerfer sitzt exponiert an der Front.
Was ein kleines Gehäuse dort leistet:
Weniger Angriffsfläche bei Stürzen und beim Transport auf dem Heckträger.
Und mehr Montagemöglichkeiten — an der Gabelbrücke, am Lenker oder an einer eigenen Halterung.
Zum Aluminiumgehäuse: Es leitet Wärme ab.
Warum das bei LEDs zählt: Zu warme LEDs verlieren an Helligkeit und Lebensdauer.
Was daraus folgt: Hochwertige Scheinwerfer verwenden Metall statt Kunststoff — bei einem Licht, das dauerhaft am Rad bleibt, macht das über die Jahre einen Unterschied.
Vor der Bestellung prüfen
Erstens: das Antriebssystem. Spannungsseitig ist der Bereich von 5 bis 21 Volt breit genug — der Stecker gehört geprüft.
Zweitens: die Halterung.
Was zu klären ist: Ob Ihr Rad eine vorbereitete Aufnahme hat — etwa an der Gabelbrücke oder am Steuersatz.
Ein Hinweis zum Kürzel `LDM` im Artikelnamen: Es steht für eine bestimmte Halterungs- beziehungsweise Ausführungsvariante. Welche genau, klären wir vor der Bestellung ab.
Drittens: die Kabelführung.
Was zu bedenken ist: Das Kabel läuft vom Motor zur Front — und muss den vollen Lenkeinschlag mitmachen.
Bei Rädern mit innenverlegten Leitungen ist die Nachrüstung aufwendiger.
Nennen Sie uns Ihr Rad — wir sagen Ihnen, was nötig ist, und übernehmen den Anschluss.
Zur Montage
Wir empfehlen den Anschluss durch die Fachwerkstatt.
Warum: Am Motor liegen Steuerleitungen und die Akkuverbindung — und der Lichtausgang ist Teil des Systems.
Ein wichtiger Punkt: Trennen Sie den Akku, bevor Sie am Antrieb arbeiten.
Zur Ausrichtung — und das ist der entscheidende Schritt:
Was einzustellen ist: Der Scheinwerfer muss so stehen, dass die Hell-Dunkel-Grenze in etwa zehn Metern vor dem Rad auf den Boden trifft.
Was zu hoch bewirkt: Sie blenden den Gegenverkehr — und verlieren die Zulassungskonformität.
Was zu tief bewirkt: Die Reichweite ist zu kurz — und bei höherem Tempo sehen Sie Hindernisse zu spät.
Wie Sie es prüfen: Stellen Sie das Rad im Dunkeln vor eine Wand und schauen Sie sich die Grenze an — am besten mit Ihrem Gewicht auf dem Sattel, weil das Rad dann einfedert.
Nach der Montage prüfen: Leuchtet der Scheinwerfer? Sitzt er fest? Und scheuert das Kabel bei vollem Lenkeinschlag nirgends?
Technische Daten
Hersteller: Supernova
Modell: Mini 2
Art: Scheinwerfer für E-Bikes
Stromversorgung: E-Bike-Bordnetz
Spannungsbereich: 5 bis 21 V DC
Zulassung: StVZO, Prüfnummer K1371
Ausgelegt für: Pedelecs bis 25 km/h
Gehäuse: Aluminium
Farbe: schwarz
Ausführung: LDM — Halterungsvariante, Details auf Anfrage
Fertigung: Deutschland
Nicht geeignet für: Räder ohne Bordnetzanschluss
Stecker und Kabel: Ausführung nicht ausgewiesen — auf Anfrage
Lichtstrom, Maße und Gewicht: nicht ausgewiesen — auf Anfrage
Hersteller-Artikelnummer: U-MINI2-LDM-BLK
Lieferumfang: ein Scheinwerfer
Häufige Fragen
Passt der Scheinwerfer an mein E-Bike? Spannungsseitig ja — 5 bis 21 Volt decken Bosch, Shimano, Brose und Yamaha ab. Zu prüfen ist der Stecker; nennen Sie uns Ihr Rad und den Motor.
Brauche ich Batterien? Nein. Der Scheinwerfer wird über das Bordnetz vom Antriebsakku versorgt — kein Laden, kein Abnehmen.
Ist er für den Straßenverkehr zugelassen? Ja, unter der Prüfnummer K1371. Zugelassene Scheinwerfer tragen eine Nummer mit vorangestelltem K.
Sind mehr Lumen besser? Nicht unbedingt. Entscheidend ist, wo das Licht ankommt — eine gleichmäßig ausgeleuchtete Fläche ohne dunkle Löcher und ohne grellen Fleck direkt vor dem Rad.
Fragen zur Passung? Rufen Sie uns an unter 07171 929 556 oder schreiben Sie an vertrieb@nubuk-bikes.de.
Weitere Beleuchtung finden Sie in unserer Kategorie Beleuchtung und E-Bike-Teile unter E-Antrieb. Für Montage, Anschluss und Ausrichtung ist unsere Werkstatt in Schwäbisch Gmünd für Sie da.
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