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Nutcase Baby Nutty MIPS Kinderhelm fürs Fahrrad, Galaxy Guy

Artikelnummer 10002805

Lagernd, versandbereit in 1 Werktag

Nutcase Baby Nutty MIPS Kinderhelm fürs Fahrrad, Galaxy GuyKurz-Check

Fahrradhelm für Kleinkinder mit MIPS-System
Besonders leichte Bauweise
Magnetverschluss am Kinnriemen
Runde Bauform mit erweiterter Schutzfläche
Ausführung Galaxy Guy
UVP 69,99 €
36,95 € *-47%
Inhalt 1 Stück
*inkl. ges. MwStzzgl. Versandkosten

Nutcase Baby Nutty MIPS Kinderhelm fürs Fahrrad, Galaxy Guy

Nutcase Baby Nutty MIPS – Kinderhelm für die Kleinsten

Ein Fahrradhelm für Kleinkinder mit MIPS-System, besonders leichter Bauweise und Magnetverschluss. Ausführung Galaxy Guy.

Warum das Gewicht bei kleinen Kindern besonders zählt

Bei einem Erwachsenen macht ein Helm etwa ein Prozent des Körpergewichts aus. Bei einem Kleinkind ist der Anteil deutlich höher — und der Kopf ist im Verhältnis zum Körper ohnehin größer und schwerer.

Dazu kommt, dass die Nackenmuskulatur noch nicht entwickelt ist. Ein zu schwerer Helm ermüdet das Kind schnell, der Kopf kippt nach vorn, und die Fahrt wird unangenehm — was dazu führt, dass das Kind den Helm ablehnt.

Genau deshalb ist bei Helmen für die Kleinsten das Gewicht das entscheidende Kriterium. Ein leichter Helm, den das Kind gern trägt, schützt besser als ein schwerer, der im Flur bleibt.

MIPS – wofür die Schicht im Helm da ist

Ein klassischer Helm schützt gegen den geraden Aufprall. Die meisten Stürze passieren aber schräg — man rutscht, und der Kopf trifft in einem Winkel auf. Dabei entstehen Rotationskräfte, die das Gehirn im Schädel verdrehen und als Hauptursache für Gehirnerschütterungen gelten.

MIPS ist eine dünne, bewegliche Schicht zwischen Kopf und Schale. Bei schrägem Aufprall kann sich der Helm um wenige Millimeter gegenüber dem Kopf verdrehen, statt die Drehbewegung direkt weiterzugeben.

Bei kleinen Kindern ist das besonders relevant: Sie stürzen häufiger, oft aus dem Stand oder bei niedrigem Tempo — und genau solche Stürze verlaufen typischerweise schräg.

Der Magnetverschluss

Ein klassischer Steckverschluss ist die Stelle, an der beim Schließen gern die Haut am Kinn eingeklemmt wird. Bei einem Kleinkind mit weicher Haut passiert das schneller als bei einem Erwachsenen — und wer das einmal erlebt hat, weiß, warum Kinder danach ungern den Helm aufsetzen.

Ein Magnetverschluss schließt, indem man die beiden Hälften aneinanderführt. Er klemmt nicht, geht mit einer Hand und funktioniert auch, wenn das Kind sich bewegt.

Für Eltern bedeutet das vor allem: Das Aufsetzen wird zur Sache von Sekunden, statt zum täglichen Kampf.

Ab wann und wofür

Ein Helm für die Kleinsten wird typischerweise im Fahrradanhänger oder Kindersitz getragen — dort, wo das Kind mitfährt, ohne selbst zu fahren.

Die meisten Hersteller geben den Transport ab etwa neun Monaten frei: dann, wenn das Kind selbstständig sitzen kann und die Nackenmuskulatur den Helm trägt.

Wichtig für Kindersitze: Ein Helm mit stark ausgeprägtem Hinterkopfschutz drückt ein schlafendes Kind nach vorn. Für den Sitz eignen sich flachere Modelle besser — und genau dafür ist die runde, kompakte Bauform gedacht.

Und im Auto: Dort gehört der Helm ab. Im Kindersitz drückt er den Kopf nach vorn und ist keine Schutzausrüstung, sondern ein Risiko.

Passform und Pflege

Ein zu großer Helm schützt nicht. Er verrutscht beim Sturz und gibt die Stirn frei. Der Helm muss jetzt passen, nicht nächstes Jahr — auch wenn der Kopf schnell wächst.

Zum Prüfen: Bei geöffnetem Riemen darf sich der Helm nicht verschieben lassen. Das gehört bei kleinen Kindern regelmäßig kontrolliert.

Und ein Helm, der vom Lenker gefallen ist oder auf dem jemand gesessen hat, kann beschädigt sein — auch ohne sichtbaren Schaden.

Technische Daten

Produkt: Fahrradhelm für Kleinkinder
Modell: Nutcase Baby Nutty MIPS
Sicherheitssystem: MIPS
Verschluss: Magnetverschluss
Bauweise: besonders leicht, runde Form
Einsatzbereich: Fahrradanhänger und Kindersitz
Ausführung: Galaxy Guy

Häufige Fragen

Ab welchem Alter ist der Helm geeignet? Die meisten Hersteller geben den Transport ab etwa neun Monaten frei – wenn das Kind sicher sitzen kann.

Warum ist das Gewicht so wichtig? Die Nackenmuskulatur ist noch nicht entwickelt. Ein schwerer Helm ermüdet das Kind, der Kopf kippt nach vorn.

Eignet sich der Helm für den Kindersitz? Ja, die runde und flache Bauform drückt ein schlafendes Kind nicht nach vorn.

Soll ich den Helm eine Nummer größer kaufen? Nein. Ein zu großer Helm verrutscht beim Sturz und gibt die Stirn frei.

Darf mein Kind den Helm im Auto tragen? Nein. Im Kindersitz drückt er den Kopf nach vorn – dort gehört er ab.

Weitere Helme findest du in der Kategorie Helme, das übrige Sortiment unter Bekleidung.

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