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Knog Oi Classic Small Fahrradklingel im Ring-Design für Lenker mit 22,2 mm, schwarz

Artikelnummer 11976KN

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Knog Oi Classic Small Fahrradklingel im Ring-Design für Lenker mit 22,2 mm, schwarzKurz-Check

Fahrradklingel im schlanken Ring-Design

Für Lenker mit 22,2 mm — den Bereich neben dem Griff

Nur 15 mm breit und rund 18 g

Aus 7075-Aluminium und verstärktem Nylon

Kabelaussparung an der Klemmung für saubere Leitungsführung

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Knog Oi Classic Small Fahrradklingel im Ring-Design für Lenker mit 22,2 mm, schwarz

Knog Oi Classic Small in Schwarz

Eine Fahrradklingel im Ring-Design — sie legt sich um den Lenker, statt darauf zu sitzen. Für Lenker mit 22,2 Millimetern Durchmesser, nur 15 Millimeter breit und rund 18 Gramm schwer. Aus 7075-Aluminium und verstärktem Nylon.

Small oder Large – der entscheidende Unterschied

Knog führt die Oi Classic in zwei Größen — und der Unterschied ist nicht die Bauform, sondern die Montageposition.

Warum das so ist: Ein Lenker ist nicht überall gleich dick.

Wie ein Lenker aufgebaut ist: In der Mitte, wo der Vorbau klemmt, ist er am dicksten — zu den Enden hin verjüngt er sich.

Was das konkret bedeutet:

Im mittleren Bereich misst ein Lenker 25,4, 31,8 oder 35 Millimeter — je nach Bauart.

Und im Griffbereich außen sind es bei praktisch allen Lenkern 22,2 Millimeter.

Was daraus folgt:

Diese Small-Ausführung ist für den Bereich neben dem Griff gemacht — außen am Lenker.

Die Large-Ausführung deckt 23,8 bis 31,8 Millimeter ab — also den mittleren Bereich neben dem Vorbau.

Was für die Small-Position spricht:

Sie ist in Griffnähe. Der Daumen erreicht den Hebel, ohne dass die Hand den Griff verlässt.

Und der Platz ist dort häufig frei. Der mittlere Lenkerbereich ist bei modernen Rädern durch Computerhalterung, Scheinwerfer und gegebenenfalls eine Handyhalterung belegt.

Was Sie prüfen sollten: Ob zwischen Griff und Bremshebel noch 15 Millimeter frei sind.

Und messen Sie nach. Mit einem Messschieber an der Stelle, an der die Klingel sitzen soll — nicht am Vorbau.

Warum die Bauform den Unterschied macht

Das ist bei dieser Klingel der Kern — und es geht über Optik hinaus.

Wie eine herkömmliche Klingel gebaut ist: Als Aufbau auf dem Lenker, mit einer Schelle darunter und dem Klangkörper darüber.

Was daran im Weg ist:

Der Platz. An einem modernen Cockpit ist er knapp.

Und die Höhe. Eine aufgesetzte Klingel steht nach oben ab — und wird bei einem Sturz oder beim Anlehnen als Erstes verbogen.

Was die Ring-Bauweise anders macht: Der Klangkörper umschließt den Lenker — die Klingel baut kaum höher als das Lenkerrohr selbst.

Was daraus folgt:

Sie braucht nur 15 Millimeter Lenkerbreite.

Sie stört die Griffposition nicht.

Und sie fällt optisch kaum auf. Wer an einem hochwertigen Rad ungern etwas anschraubt, findet hier die zurückhaltendste Lösung.

Zum Gewicht: Rund 18 Gramm. Das ist für eine Klingel sehr wenig — und der Grund, warum sie auch an Rädern gefahren wird, bei denen sonst jedes Gramm zählt.

Wie sie bedient wird

Ein Punkt, der bei einer Ringklingel erklärt gehört — weil die Bedienung anders funktioniert als gewohnt.

Bei einer herkömmlichen Klingel: Man greift zum Hebel, der oben auf dem Lenker sitzt.

Bei der Oi: Der Hebel liegt am Ring an der Lenkerseite — er wird mit dem Daumen betätigt, ohne dass die Hand den Griff verlassen muss.

Was das praktisch bedeutet: Man klingelt, ohne umzugreifen — und das ist in der Situation, in der man klingelt, ein echter Vorteil.

Warum das bei der Small-Ausführung besonders zählt: Sie sitzt direkt neben dem Griff — der Weg für den Daumen ist entsprechend kurz.

Ein ehrlicher Hinweis: Die Bedienung braucht ein paar Fahrten Gewöhnung. Wer jahrelang eine Daumenklingel gefahren ist, greift anfangs ins Leere.

Und die Montageposition entscheidet mit: Der Hebel muss dort sitzen, wo Ihr Daumen ihn erreicht — probieren Sie die Position vor dem endgültigen Festziehen aus.

Der Klang

Bei einer Klingel ist der Ton die eigentliche Funktion — und eine flache Bauform macht ihn nicht einfacher.

Was Knog dafür geändert hat: Ein verkleinerter und verstärkter Hammer in Kombination mit einer kürzeren, härteren Feder.

Was das bewirkt: Der Anschlag ist präziser und kräftiger — und die Konstruktion insgesamt stabiler.

Was Knog zur Lautstärke angibt: Durchschnittlich rund 85 Dezibel.

Zur Einordnung: Das ist ein Wert, der sich im Stadtverkehr durchsetzt — auch neben Motorenlärm.

Und was bei einer Klingel ebenso zählt wie die Lautstärke: Der Klangcharakter.

Warum: Ein heller, klar abgesetzter Ton wird als Fahrradklingel erkannt — und genau darum geht es. Ein dumpfer Ton geht im Verkehrsgeräusch unter, auch wenn er laut ist.

Ein Hinweis zur Rechtslage: Die StVZO fordert an jedem Fahrrad im öffentlichen Straßenverkehr eine helltönende Glocke. Andere Einrichtungen zur Abgabe von Schallzeichen sind nicht zulässig — Hupen und Pfeifen erfüllen die Anforderung also nicht.

Und das gilt auch für Pedelecs bis 25 km/h, die verkehrsrechtlich als Fahrrad gelten.

Die Kabelaussparung

Ein Detail, das man bei einer Klingel nicht erwartet — und das an einem modernen Rad viel wert ist.

Was gemeint ist: In der Klemmung ist eine Aussparung für Züge und Leitungen vorgesehen.

Warum das zählt: An vielen Rädern laufen Brems- und Schaltleitungen am Lenker entlang — außen geführt und mit Klebeband oder Kabelbindern fixiert.

Was ohne Aussparung passiert: Die Klingel sitzt entweder auf der Leitung — und quetscht sie — oder sie lässt sich an dieser Stelle nicht montieren.

Was die Aussparung bewirkt: Die Leitung läuft hindurch, ohne eingeklemmt zu werden — und die Klingel sitzt trotzdem fest.

Ein Hinweis dazu: Prüfen Sie nach der Montage, dass die Leitung bei vollem Lenkeinschlag frei läuft und nirgends spannt.

Zum Material

Die Klingel besteht aus 7075-Aluminium und verstärktem Nylonkunststoff.

Was 7075 bedeutet: Eine hochfeste Aluminiumlegierung — sie kommt im Fahrradbereich bei Bauteilen zum Einsatz, die bei geringem Gewicht belastbar sein müssen.

Warum das bei einer Klingel zählt: Der Klangkörper muss klingen. Ein weiches Material dämpft den Ton — und ein dünnwandiges, weiches Bauteil verformt sich zudem beim ersten Anstoßen.

Und das verstärkte Nylon übernimmt die Teile, bei denen es auf Elastizität ankommt — die Klemmung und den Hebel.

Zur Montage

Die Position wählen. Neben dem Griff, an einer Stelle mit 22,2 Millimetern Durchmesser.

Der praktische Ansatz: Klingel locker aufsetzen, aufs Rad setzen und die Position ausprobieren — erst dann festziehen.

Was Sie dabei prüfen sollten: Ob der Hebel mit dem Daumen erreichbar ist, ohne dass die Hand den Griff verlässt.

Die Leitungen berücksichtigen. Wenn Züge am Lenker entlanglaufen, führen Sie sie durch die Aussparung.

Und die Freigängigkeit prüfen: Der Hebel darf beim Betätigen nirgends anstoßen — und beim Lenkeinschlag darf nichts spannen.

Zum Anziehen: Gleichmäßig und mit Gefühl. Die Klingel muss fest sitzen, ohne dass sie sich auf dem Lenker verdrehen lässt — mehr Kraft bringt nichts.

Bei einem Carbonlenker: Das vorgegebene Drehmoment einhalten und gegebenenfalls Montagepaste verwenden.

Nach der ersten Ausfahrt prüfen: Ob die Klingel noch am selben Platz sitzt — Klemmungen setzen sich.

Wir montieren gern für Sie und finden dabei die Position, an der der Hebel für Ihre Handhaltung am besten liegt.

Technische Daten

Hersteller: Knog
Modell: Oi Classic Small
Art: Fahrradklingel im Ring-Design
Lenkerdurchmesser: ca. 22,2 mm
Breite: ca. 15 mm
Gewicht: ca. 18 g
Material: 7075-Aluminium und verstärkter Nylonkunststoff
Lautstärke: ca. 85 dB nach Herstellerangabe
Mechanik: verkleinerter, verstärkter Hammer mit kürzerer, härterer Feder
Besonderheit: Kabelaussparung an der Klemmung
Farbe: schwarz
Montageposition: Griffbereich außen am Lenker
Einsatzbereich: City, Rennrad, Gravel, Mountainbike und E-Bike
Weitere Ausführung: Oi Classic Large für 23,8 bis 31,8 mm
Hersteller-Artikelnummer: 11976KN
Lieferumfang: eine Klingel

Häufige Fragen

Small oder Large — welche brauche ich? Das hängt von der Montageposition ab. Small passt in den Griffbereich außen (22,2 mm), Large in den mittleren Bereich neben dem Vorbau (23,8 bis 31,8 mm). Messen Sie dort, wo die Klingel sitzen soll.

Wie wird sie bedient? Der Hebel liegt am Ring an der Lenkerseite und wird mit dem Daumen betätigt — ohne umzugreifen. Das braucht ein paar Fahrten Gewöhnung.

Passt sie, wenn Züge am Lenker verlaufen? Ja, die Klemmung hat eine Kabelaussparung. Prüfen Sie nach der Montage, dass die Leitung bei vollem Lenkeinschlag frei läuft.

Ist sie laut genug? Knog gibt rund 85 dB an — ein Wert, der sich im Stadtverkehr durchsetzt. Wichtig ist neben der Lautstärke der helle Klangcharakter, an dem eine Fahrradklingel erkannt wird.

Montage in unserer Werkstatt: Wir prüfen den Lenkerdurchmesser, montieren die Klingel und finden dabei die Position, an der der Hebel für Ihre Handhaltung am besten liegt. Telefonisch erreichbar unter 07171 929 556.

Weitere Klingeln und Zubehör finden Sie in unserer Kategorie Glocken und Klingeln und unter Zubehör. Für Montage, Beratung und Service sind wir in Schwäbisch Gmünd für Sie da.

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