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Centurion Numinis R2000 E-Mountainbike Fully mit Bosch Performance Line CX, 800 Wh und Fox-Fahrwerk, Wolkenweiß

Artikelnummer 1423234500

Centurion Numinis R2000 E-Mountainbike Fully mit Bosch Performance Line CX, 800 Wh und Fox-Fahrwerk, WolkenweißKurz-Check

E-Mountainbike-Fully für Tour, All Mountain und Trail

Bosch Performance Line CX mit PowerTube 800 Wh

Fox-Fahrwerk: 150 mm vorn, 140 mm hinten

Shimano LINKGLIDE 11-fach — auf E-Bike-Haltbarkeit ausgelegt

Deore-Vierkolbenbremsen mit 203 mm, StVZO-Beleuchtung, UDH-Schaltauge

UVP 5.749,00 €
4.399,00 € *-23%
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Centurion Numinis R2000 E-Mountainbike Fully mit Bosch Performance Line CX, 800 Wh und Fox-Fahrwerk, Wolkenweiß

Centurion Numinis R2000 in Wolkenweiß

Ein vollgefedertes E-Mountainbike für Tour, All Mountain und Trail — mit Bosch Performance Line CX, 800-Wh-Akku, Fox-Fahrwerk und 150 Millimetern Federweg vorn, 140 hinten. Mit vollständiger StVZO-Beleuchtung.

Was 150 vorn und 140 hinten bedeuten

Das ist bei einem Fully die Angabe, die den Charakter bestimmt — und die Aufteilung ist bewusst gewählt.

Zur Einordnung: 140 bis 150 Millimeter ist der All-Mountain-Bereich.

Was darunter liegt: Trail-Bikes mit 120 bis 130 Millimetern — leichter, verspielter, weniger Reserve.

Und darüber: Enduro mit 160 Millimetern und mehr — abfahrtsorientiert, bergauf träger.

Warum vorn mehr als hinten: Das ist die verbreitete Auslegung — und sie hat einen Grund.

Was vorn passiert: Das Vorderrad trifft zuerst auf jedes Hindernis — und mit der vollen Wucht.

Was hinten passiert: Der Hinterbau folgt der Bahn, die das Vorderrad bereits vorgegeben hat.

Was daraus folgt: Mehr Federweg vorn bringt Sicherheit in der Abfahrt — und weniger hinten erhält den Vortrieb beim Treten.

Für wen diese Auslegung passt: Für alle, die beides fahren — lange Touren mit Höhenmetern und anspruchsvolle Abfahrten.

Was Sie dafür in Kauf nehmen: Im Bikepark ist ein Enduro die bessere Wahl. Und auf glattem Waldweg ein leichteres Trail-Bike.

Das Fox-Fahrwerk

Bei einem Fully entscheidet das Fahrwerk über alles andere — und hier ist beides von Fox.

Die Gabel: Fox AWL HD eMTB+ mit 150 Millimetern.

Was das Kürzel bedeutet: Eine Ausführung, die Fox ausdrücklich für E-Mountainbikes auslegt.

Warum eine E-Bike-Gabel anders gebaut wird:

Das Systemgewicht ist höher. Ein E-MTB mit Fahrer und Ausrüstung wiegt deutlich mehr.

Und die Belastungen sind höher. Man fährt schneller bergauf und trifft Hindernisse mit mehr Tempo.

Was daraus folgt: Stabilere Standrohre, stärker ausgelegte Dichtungen und eine darauf abgestimmte Dämpfung.

Der Dämpfer: Fox Float Performance mit 140 Millimetern.

Was „Float" bedeutet: Eine Luftfeder.

Was das leistet: Der Luftdruck lässt sich mit einer Dämpferpumpe exakt auf Ihr Gewicht einstellen.

Warum das bei einem Fully entscheidend ist: Ein Fahrwerk, das nicht auf den Fahrer abgestimmt ist, arbeitet nicht.

Was bei zu viel Druck passiert: Das Rad spricht kaum an — und der Federweg wird nie genutzt.

Und bei zu wenig: Es sackt durch — und schlägt bei jedem größeren Schlag durch.

Wie das eingestellt wird: Über den Negativfederweg — also wie tief das Fahrwerk unter Ihrem Gewicht einsinkt.

Was wir bei der Übergabe tun: Wir stellen Gabel und Dämpfer auf Ihr Gewicht ein — und zeigen Ihnen, wie Sie es später selbst anpassen.

Ein praktischer Hinweis: Die Einstellung gehört überprüft, wenn Sie mit Rucksack oder auf mehrtägiger Tour fahren.

Der Bosch Performance Line CX mit 800 Wh

Was der Antrieb leistet: Der Performance Line CX ist Boschs Antrieb für den sportlichen Geländeeinsatz.

Was ihn auszeichnet: Hohes Drehmoment und ein Ansprechverhalten, das auf technische Anstiege ausgelegt ist.

Was das praktisch bedeutet: Der Antrieb setzt auch bei niedriger Trittfrequenz Kraft um — und das ist im steilen, wurzeligen Anstieg der Unterschied zwischen Weiterfahren und Absteigen.

Zur Leistungsangabe: Der Antrieb ist ein Pedelec-Antrieb bis 25 km/h mit einer Nenndauerleistung von 250 Watt.

Was daraus folgt: Kein Führerschein, kein Versicherungskennzeichen — verkehrsrechtlich ein Fahrrad.

Zum Akku: Bosch PowerTube mit 800 Wattstunden.

Zur Einordnung: Verbreitet sind heute 625 Wattstunden. 800 Wh ist die derzeit größte Ausführung der PowerTube-Reihe.

Was das praktisch bedeutet: Rund ein Viertel mehr Reichweite als bei 625 Wh — bei sonst gleichen Bedingungen.

Warum das gerade am E-Mountainbike zählt:

Der Verbrauch ist hier am höchsten. Höhenmeter kosten unmittelbar Energie — und im Gelände fährt man selten in der niedrigsten Unterstützungsstufe.

Und man kommt nicht überall an eine Steckdose. Anders als beim Pendeln.

Was daraus folgt: Beim E-MTB entscheidet die Akkukapazität darüber, wie lang die Tour sein darf.

Wovon die tatsächliche Reichweite abhängt: Unterstützungsstufe, Höhenmeter, Systemgewicht, Untergrund, Reifendruck und Temperatur.

Sprechen Sie uns an — mit Ihrem üblichen Streckenprofil schätzen wir es realistisch ein.

Zur Bedienung: Ein Bosch Kiox 500 als Display, dazu eine LED Remote am Lenker.

Was die Remote leistet: Die Unterstützungsstufe lässt sich am Daumen wechseln — ohne dass die Hand den Griff verlässt.

Warum das im Gelände mehr ist als Bequemlichkeit: Im technischen Anstieg wechselt man die Stufe häufig — und dabei den Lenker loszulassen ist keine Option.

Und das Ladegerät: Ein Bosch Standard Charger mit 4 Ampere.

Der Energy Port mit USB-C

Ein Detail, das in der Ausstattungsliste untergeht — und im Alltag mehr wert ist, als es klingt.

Was es ist: Eine USB-C-Schnittstelle am Rad.

Woher der Strom kommt: Aus dem Fahrradakku.

Wofür das gut ist:

Das Telefon laden. Auf einer langen Tour.

Den GPS-Computer versorgen. Statt ihn nach fünf Stunden ausgehen zu lassen.

Und eine Zusatzlampe betreiben.

Warum das gerade bei 800 Wattstunden Sinn ergibt: Ein Telefon hat rund 15 Wattstunden.

Was daraus folgt: Eine volle Handyladung kostet einen Bruchteil der Fahrradreichweite — und im Zweifel ist ein geladenes Telefon wichtiger als der letzte Kilometer Unterstützung.

Shimano LINKGLIDE — der Antrieb, der hält

Das ist bei diesem Rad eine bewusste Entscheidung — und sie unterscheidet sich von dem, was die meisten E-MTBs verbaut haben.

Was LINKGLIDE ist: Shimanos Schaltsystem, das ausdrücklich auf Haltbarkeit statt Schaltgeschwindigkeit ausgelegt ist.

Was das Problem am E-Bike ist: Der Motor bringt beim Antritt ein erhebliches Drehmoment auf die Kette.

Was daraus folgt: Kette, Kassette und Kettenblatt verschleißen am E-Bike deutlich schneller als an einem Rad ohne Motor.

Und der kritische Moment ist der Schaltvorgang unter Last. Wer schaltet, ohne den Druck vom Pedal zu nehmen, presst Kette und Ritzel gegeneinander.

Was LINKGLIDE anders macht: Ein robusteres Zähnedesign. Shimano gibt an, dass es dreimal langlebiger sei als das vergleichbare HYPERGLIDE-System — und dreimal sanfter im Schaltvorgang.

Was Sie davon haben: Längere Serviceintervalle — und ruhigere Schaltvorgänge unter Last.

Was Sie dafür in Kauf nehmen: Die Schaltvorgänge sind etwas weniger direkt als bei einem auf Geschwindigkeit ausgelegten System.

Warum das bei diesem Rad die richtige Wahl ist: Ein E-MTB, das Touren fährt und viele Höhenmeter macht, schaltet häufig und unter Last. Dort zählt Haltbarkeit mehr als das letzte Zehntel Schaltgeschwindigkeit.

Zur Ausführung: 11 Gänge, mit Deore-XT-Schaltwerk und -Schalthebel und der LINKGLIDE-Kette CN-LG500.

Und ein praktischer Hinweis, unabhängig vom System: Nehmen Sie beim Schalten kurz den Druck vom Pedal.

Warum das die wirksamste Maßnahme ist: Sie verlängert die Lebensdauer des gesamten Antriebs — und sie kostet nichts.

Die Bremsanlage

Was verbaut ist: Shimano Deore Vierkolbenbremsen vorn und hinten.

Was vier Kolben leisten: Sie verteilen die Anpresskraft auf eine größere Belagfläche.

Was daraus folgt:

Mehr Bremskraft bei gleicher Handkraft.

Und bessere Hitzeableitung. Auf langen Abfahrten verteilt sich die Wärme auf mehr Material.

Zur Scheibengröße: Der Rahmen ist auf Postmount 203 Millimeter ausgelegt.

Was das bedeutet: Die Bremsaufnahme nimmt große Scheiben auf.

Warum eine große Scheibe zählt: Sie vergrößert den Hebel — und bietet mehr Fläche, über die Wärme abgeführt wird.

Warum das bei diesem Rad angemessen ist: Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 150 Kilogramm, das Rad selbst wiegt 25,5 Kilogramm.

Was daraus folgt: Ein voll beladenes E-MTB muss auf einer langen Abfahrt erheblich mehr Masse verzögern als ein unbeladenes Mountainbike.

Ein praktischer Hinweis für lange Abfahrten: Bremsen Sie dosiert und abwechselnd statt dauerhaft zu schleifen. Das hält die Temperatur im Griff.

Laufräder und Reifen

Die Reifen: Schwalbe Nobby Nic in 29 × 2,4 Zoll.

Was den Nobby Nic auszeichnet: Ein Allround-Profil — mit ausgeprägten Schulterstollen für den Kurvenhalt und einem Mittelbereich, der noch akzeptabel rollt.

Wofür er ausgelegt ist: Gemischte Bedingungen — Waldboden, Schotter, Wurzeln und moderater Schlamm.

Zur Breite: 2,4 Zoll.

Was das bewirkt: Viel Luftvolumen — und damit Grip und Komfort bei niedrigem Druck.

Warum niedriger Druck im Gelände zählt: Der Reifen legt sich um Wurzeln und Steine statt darüber zu springen.

Ein Hinweis zum Reifendruck: Er ist beim Mountainbike die wirksamste Einstellung überhaupt — und wird am häufigsten vernachlässigt.

Was wir empfehlen: Lassen Sie sich bei der Übergabe einen Ausgangswert für Ihr Gewicht nennen — und tasten Sie sich von dort heran.

Zu den Laufrädern: Procraft-Altitude-EXR30-Felgen auf Shimano-Naben, mit Edelstahlspeichen mit 2,0 Millimetern.

Warum die Speichenstärke hier erwähnenswert ist: 2,0 Millimeter durchgehend ist die kräftige Ausführung — und am E-MTB die richtige Wahl.

Warum: Das Antriebsdrehmoment wirkt über die Nabe auf die Speichen — besonders auf der Antriebsseite des Hinterrads.

Zum Ausfallende: 12 × 148 Millimeter.

Was das ist: Der Boost-Standard mit Steckachse.

Was er bewirkt: Die Nabenflansche stehen weiter auseinander — und das ergibt ein seitlich steiferes Laufrad.

Das UDH-Schaltauge

Ein Ausstattungsmerkmal, das man erst zu schätzen weiß, wenn man es braucht.

Was ein Schaltauge ist: Das austauschbare Zwischenstück zwischen Rahmen und Schaltwerk — und eine Sollbruchstelle.

Was es leistet: Es verbiegt sich bei einem Sturz, damit Rahmen und Schaltwerk heil bleiben.

Was das Problem bei herkömmlichen Schaltaugen ist: Jeder Hersteller hat eigene.

Was daraus folgt: Bei einem Bruch braucht man genau das Auge des eigenen Rahmens — und die Lieferzeit liegt bei mehreren Tagen.

Was UDH ändert: Universal Derailleur Hanger — ein herstellerübergreifender Standard.

Was Sie davon haben:

Ersatz ist überall zu bekommen. Jeder gut sortierte Händler führt UDH-Schaltaugen.

Auch im Urlaub. Und das ist der eigentliche Wert — ein gebrochenes Schaltauge in den Bergen beendet sonst die Tour.

Ein praktischer Rat: Legen Sie sich trotzdem ein Ersatzauge in die Satteltasche. Es wiegt nichts — und es sitzt genau dort, wo es hinfällt.

Die StVZO-Ausstattung

Bei einem E-Mountainbike ist das nicht selbstverständlich — und hier ist es ab Werk dabei.

Der Scheinwerfer: Ein Lezyne Power STVZO E115, versorgt über das Bordnetz.

Das Rücklicht: Ein Centurion Halo Mini.

Was das praktisch bedeutet: Das Rad ist ohne Nachrüstung im Straßenverkehr zugelassen.

Warum das zählt: Zu jeder Tour gehört der Weg dorthin — und der führt über die Straße.

Und im Herbst wird es früh dunkel. Wer nach der Abfahrt noch zwanzig Kilometer heimfährt, braucht Licht.

Zur Rahmenhöhe

Das Rad wird in den Größen S und M geführt.

Warum die Größe bei einem Fully besonders zählt:

Die Sitzposition muss im Gelände funktionieren. Nicht nur im Sitzen, sondern auch im Stehen.

Und die Reichweite zum Lenker bestimmt, wie gut man das Vorderrad belasten kann — und das ist im Anstieg und in der Kurve entscheidend.

Was die Größe bestimmt: Körpergröße, Schrittlänge und Proportionen. Zwei Menschen gleicher Größe können unterschiedliche Rahmen brauchen.

Was sich später anpassen lässt: Vorbaulänge, Lenkerhöhe über Spacer und die Sattelposition.

Was sich nicht anpassen lässt: Die Rahmengeometrie.

Unsere Empfehlung: Kommen Sie zur Probefahrt.

Was wir dabei tun: Wir empfehlen die Rahmenhöhe, stellen Gabel und Dämpfer auf Ihr Gewicht ein und richten Sattel- und Lenkerposition aus.

Bei einem Fully ist das mehr als eine Formalie — ein nicht abgestimmtes Fahrwerk kostet mehr, als die beste Ausstattung einbringt.

Zum Systemgewicht

Maximales Gesamtgewicht: 150 Kilogramm.

Was das umfasst: Fahrer, Rad und Ausrüstung zusammen.

Zur Einordnung: Das Rad wiegt 25,5 Kilogramm. Damit bleiben rund 124 Kilogramm für Fahrer und Ausrüstung.

Warum das ernst zu nehmen ist: Es ist eine Herstellervorgabe — und bei Überschreitung entfällt die Gewährleistung.

Ein Hinweis zum Gewicht des Rads: 25,5 Kilogramm sind für ein vollgefedertes E-MTB mit 800-Wh-Akku ein normaler Wert.

Was Sie praktisch beachten sollten: Das Rad in einen Keller zu tragen oder auf einen Fahrradträger zu heben, ist mit diesem Gewicht eine echte Aufgabe.

Und beim Fahrradträger: Prüfen Sie die Stützlast Ihrer Anhängerkupplung und die zulässige Zuladung je Rad am Träger. Sprechen Sie uns an — wir rechnen es mit Ihnen durch.

Zum Fahrradleasing

Dieses Rad ist über die gängigen Leasingpartner verfügbar.

Wie das funktioniert: Ihr Arbeitgeber least das Rad und überlässt es Ihnen — die Rate wird vom Bruttogehalt einbehalten.

Was das bedeutet: Ein steuerlicher Vorteil gegenüber dem Direktkauf.

Sprechen Sie uns an, dann klären wir gemeinsam, welcher Weg für Sie günstiger ist.

Lieferung und erste Fahrt

Zur Auslieferung: Das Rad wird zu etwa 95 Prozent vormontiert geliefert und ist vor dem Versand funktionsgeprüft.

Was Sie selbst montieren: Lenker ausrichten und festziehen, Pedale montieren, Sattel und Sattelstütze einstellen.

Der Sicherheitscheck vor der ersten Fahrt:

Lenker und Vorbau auf festen Sitz prüfen.

Die Sattelstütze ebenso.

Und beide Steckachsen.

Zur Elektrik: Akku einsetzen, Licht prüfen und alle Gänge einmal durchschalten.

Und beim Fahrwerk: Gabel und Dämpfer auf Ihr Gewicht einstellen. Ohne das arbeitet ein Fully nicht so, wie es soll.

Ein Transporthinweis: Bremsen und Schaltung sind eingestellt, können sich beim Transport aber minimal verstellen. Prüfen Sie die Funktion und justieren Sie gegebenenfalls nach.

Nach 50 bis 100 Kilometern: Alle Schraubverbindungen prüfen und nachziehen. Züge und Speichen setzen sich in dieser Phase — und bei einem Fully zusätzlich die Hinterbaulager.

Unser Angebot: Holen Sie das Rad bei uns in Schwäbisch Gmünd ab — dann übernehmen wir die Endmontage, stimmen das Fahrwerk auf Sie ab und gehen die Bedienung des Antriebssystems mit Ihnen durch.

Und die erste Inspektion nach den ersten Kilometern gehört bei uns dazu.

Ausstattung im Überblick

Hersteller: Centurion
Modell: Numinis R2000
Art: E-Mountainbike, vollgefedert
Rahmen: Aluminium, 29 Zoll, Steuerrohr 1.5"–1.8" tapered, Ausfallende 12 × 148 mm, Bremsaufnahme Postmount 203 mm, UDH-Schaltauge
Rahmenkennung: TBN002B
Federweg vorn: 150 mm
Federweg hinten: 140 mm
Gabel: Fox AWL HD eMTB+
Dämpfer: Fox Float Performance
Motor: Bosch Performance Line CX, Unterstützung bis 25 km/h
Akku: Bosch PowerTube, 800 Wh
Display: Bosch Kiox 500 mit LED Remote
Ladegerät: Bosch Standard Charger, 4 Ampere
Schnittstelle: Energy Port mit USB-C
Gangzahl: 11
Kassette: Shimano LINKGLIDE
Kette: Shimano CN-LG500, LINKGLIDE
Schaltwerk und Schalthebel: Shimano Deore XT
Kurbelgarnitur: Centurion R Pro II Gen4
Bremsen: Shimano Deore, 4 Kolben, vorn und hinten
Bremsscheiben: Shimano Deore
Felgen: Procraft Altitude EXR30
Naben: Shimano HB-TC500 vorn, FH-TC500 hinten
Speichen: Procraft Edelstahl 2,0 mm
Reifen: Schwalbe Nobby Nic 29 × 2,4 Zoll
Sattelstützklemme: Procraft SC-119A
Pedale: VP VPE-527
Beleuchtung: Lezyne Power STVZO E115 vorn, Centurion Halo Mini hinten
Gewicht: 25,5 kg
Zulässiges Gesamtgewicht: 150 kg
Rahmenhöhen: S und M
Farbe: Wolkenweiß
Einsatzbereich: Tour, All Mountain und Trail
Leasing: über gängige Anbieter möglich
Lieferumfang: ein Fahrrad

Häufige Fragen

Welche Rahmenhöhe passt mir? Lieferbar in S und M. Bei einem Fully entscheidet die Größe darüber, wie gut Sie das Vorderrad belasten können — kommen Sie zur Probefahrt, dann klären wir es gemeinsam.

Wie weit komme ich mit 800 Wh? Das hängt vor allem von den Höhenmetern und der Unterstützungsstufe ab. Gegenüber einem 625-Wh-Akku sind es rund ein Viertel mehr Reichweite — nennen Sie uns Ihr Streckenprofil.

Was ist LINKGLIDE? Shimanos auf Haltbarkeit ausgelegtes Schaltsystem für E-Bikes. Nach Herstellerangabe dreimal langlebiger als das vergleichbare Standardsystem — dafür schaltet es etwas weniger direkt.

Was bringt das UDH-Schaltauge? Es ist herstellerübergreifend standardisiert. Bei einem Bruch bekommen Sie überall Ersatz — auch im Urlaub, wo ein modellspezifisches Schaltauge die Tour beenden würde.

Darf ich damit direkt auf die Straße? Ja. Scheinwerfer und Rücklicht nach StVZO sind ab Werk montiert und laufen über den Fahrradakku.

Probefahrt und Beratung in Schwäbisch Gmünd: Wir empfehlen die Rahmenhöhe, stimmen Gabel und Dämpfer auf Ihr Gewicht ab und gehen die Bedienung des Antriebssystems mit Ihnen durch. Telefonisch erreichbar unter 07171 929 556.

Weitere Modelle finden Sie in unserer Kategorie E-Mountainbikes und in der Centurion Markenwelt. Für Probefahrt, Fahrwerksabstimmung und Service ist unsere Werkstatt in Schwäbisch Gmünd für Sie da.

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