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Specialized S-Works Stumpjumper 15 EVO Enduro-Fully mit Shimano XTR Di2 und FOX Factory, Dolomite Metallic

Artikelnummer 93326-0002

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Specialized S-Works Stumpjumper 15 EVO Enduro-Fully mit Shimano XTR Di2 und FOX Factory, Dolomite MetallicKurz-Check

Enduro-Fully mit FACT-11m-Carbonrahmen und 145 mm Federweg hinten

FOX FLOAT 36 Factory mit 160 mm, FLOAT X mit GENIE-Technik

Shimano XTR Di2 12-fach, elektronisch, mit 10-51er-Kassette

Roval Traverse SL II Carbon, XTR-Vierkolbenbremsen, FOX Transfer NEO

SWAT-Staufach, verstellbarer Steuerrohrwinkel, 13,95 kg

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Specialized S-Works Stumpjumper 15 EVO Enduro-Fully mit Shimano XTR Di2 und FOX Factory, Dolomite Metallic

S-Works Stumpjumper 15 EVO in Dolomite Metallic

Ein Enduro-Fully mit FACT-11m-Carbonrahmen, 145 Millimetern Federweg am Hinterbau und einer FOX FLOAT 36 Factory mit 160 Millimetern vorn. Mit elektronischer Shimano XTR Di2, Roval-Carbonlaufrädern und 13,95 Kilogramm.

Was das EVO vom Stumpjumper 15 unterscheidet

Das ist bei diesem Rad die Einordnung — und sie besteht aus drei konkreten Änderungen.

Die längere Gabel. 160 Millimeter statt der kürzeren Ausführung am Standardmodell.

Was das bewirkt: Mehr Reserve bei groben Schlägen — und ein flacherer Lenkwinkel, weil die längere Gabel die Front anhebt.

Der Dämpfer mit externem Ausgleichsbehälter. Der FOX FLOAT X Factory.

Was der Ausgleichsbehälter leistet: Er vergrößert das Ölvolumen — und damit die Fähigkeit, Wärme abzuführen.

Warum das zählt: Auf einer langen Abfahrt arbeitet ein Dämpfer permanent. Das Öl erwärmt sich, und mit steigender Temperatur ändert sich seine Viskosität — die Dämpfung lässt nach.

Und der flachere Steuerrohrwinkel.

Was das bewirkt: Das Vorderrad steht weiter vorn — und das Rad läuft in steilen Abfahrten ruhiger und kippt weniger leicht nach vorn.

Was daraus insgesamt folgt: Das EVO ist die abfahrtsorientierte Ausführungohne die Verspieltheit eines Trail-Bikes vollständig aufzugeben.

Ein Hinweis zum Federweg: Der Rahmen hat 145 Millimeter, die Gabel 160.

Warum das so ausgelegt wird: Eine längere Gabel gibt Sicherheit in der Abfahrt, ein kürzerer Hinterbau erhält die Effizienz beim Treten. Diese Aufteilung ist bei modernen Trail- und Enduro-Bikes üblich.

Die GENIE-Dämpfertechnik

Das ist bei diesem Rad die technisch bemerkenswerteste Komponente — und sie löst einen alten Zielkonflikt.

Was Luft- und Stahlfederdämpfer unterscheidet:

Eine Stahlfeder hat eine lineare Kennlinie. Sie spricht schon bei kleinsten Unebenheiten an und arbeitet über den gesamten Weg gleichmäßig.

Was daran ungünstig ist: Sie schlägt bei einem harten Schlag durch — es fehlt die Reserve zum Ende des Federwegs.

Eine Luftfeder wird zum Ende hin progressiv härter. Luft lässt sich immer schwerer komprimieren, je stärker sie zusammengedrückt ist.

Was daran ungünstig ist: Sie spricht am Anfang schlechter an — und schluckt kleine Unebenheiten weniger gut.

Was GENIE macht: Es kombiniert beides — das geschmeidige Ansprechen einer Stahlfeder mit der Progression einer Luftfeder.

Was Sie davon haben: Feines Ansprechen auf Wurzeln und Steinen — und trotzdem Reserve, wenn ein Sprung oder eine Kante kommt.

Und was daraus folgt: Durchschläge werden selten — und man kann den Sag weicher fahren, ohne den Federweg zu verlieren.

S2 oder S3 – zwei verschiedene Räder

Das ist bei diesem Rad der wichtigste Punkt vor dem Kauf — und er geht in der Ausstattungsliste unter.

Die beiden verfügbaren Größen unterscheiden sich in mehr als der Rahmenlänge:

Das Hinterrad. S2 fährt hinten 27,5 Zoll, S3 fährt hinten 29 Zoll. Vorn sind beide 29 Zoll.

Was das bedeutet: S2 ist ein Mullet-Setup.

Warum Specialized das so macht: Bei einem kleinen Rahmen wird der Abstand zwischen Sattel und Hinterrad knapp. Ein kleineres Hinterrad schafft Platz — und erlaubt, das Gewicht in der Abfahrt weiter nach hinten zu bringen.

Und wie es sich fährt: Ein Mullet-Aufbau ist in engen Kurven wendiger — dafür rollt ein volles 29er über Hindernisse ruhiger.

Die Bremsscheibe hinten. S2 mit 180 Millimetern, S3 mit 203.

Der Sattelstützenhub. S2 mit 150 Millimetern, S3 mit 175.

Warum das zählt: Der Hub bestimmt, wie weit der Sattel in der Abfahrt aus dem Weg geht.

Die Sattelbreite. S2 mit 155 Millimetern, S3 mit 143.

Und der Lenker-Rise. S2 mit 20 Millimetern, S3 mit 55.

Was daraus folgt: Die Rahmengröße ist hier keine reine Längenfrage — sie bestimmt den Charakter des Rads mit.

Unsere Empfehlung: Kommen Sie zur Probefahrt. Bei einem Rad dieser Klasse und diesen Unterschieden lässt sich die Entscheidung nicht am Bildschirm treffen.

Der verstellbare Steuerrohrwinkel

Ein Merkmal, das die Einsatzbreite erweitert.

Was sich verstellen lässt: Der Lenkwinkel — über austauschbare Steuersatzschalen.

Was ein flacherer Winkel bewirkt: Das Vorderrad steht weiter vorn. Das Rad läuft in schnellen Abfahrten ruhiger und kippt weniger leicht nach vorn.

Was ein steilerer Winkel bewirkt: Direkteres Lenkverhalten — und weniger Neigung, in engen Kehren über das Vorderrad zu schieben.

Wofür sich das eignet: Wer im Bikepark und auf schnellen Trails fährt, wählt flacher. Wer viel klettert und in engem, technischem Gelände unterwegs ist, steiler.

Ein praktischer Hinweis: Fahren Sie jede Einstellung über mehrere Ausfahrten, bevor Sie entscheiden. Die erste Fahrt in einer neuen Geometrie täuscht.

Wir stellen es gern für Sie um und beraten dazu, welche Einstellung zu Ihrem Gelände passt.

Das SWAT-Staufach

Was es ist: Ein Fach im Unterrohr, zugänglich über eine Klappe.

Was hineinpasst: Ersatzschlauch, Multitool, ein Riegel — die Pannenausrüstung.

Warum das mehr ist als eine Spielerei:

Kein Rucksack für Kleinteile. Wer im Gelände fährt, will nichts auf dem Rücken haben, was nicht dorthin muss.

Und keine Satteltasche. Sie ist bei einem Fully mit Vario-Stütze ohnehin schwierig unterzubringen.

Wo das Gewicht sitzt: Tief und mittig im Rahmen — der günstigste Platz, den es am Rad gibt.

Die XTR Di2

Was Di2 ist: Shimanos elektronische Schaltung.

Was dafür spricht:

Keine Schaltzüge. Damit entfällt der häufigste Grund für unsaubere Schaltvorgänge — ein schwergängiger oder verschmutzter Zug.

Warum das im Gelände besonders zählt: Ein Mountainbike wird nass und schmutzig gefahren. Und genau dort leidet ein mechanischer Zug am stärksten.

Präzise Schaltvorgänge, dauerhaft. Auch unter Last.

Was Sie dafür bedenken sollten: Der Akku will geladen werden. Prüfen Sie den Stand vor längeren Touren.

Zur Übersetzung: Ein 32er-Kettenblatt vorn und eine 10-51er-Kassette hinten.

Was das leistet: Eine Bandbreite von rund 510 Prozentder leichteste Gang ist gut fünfmal so leicht wie der schwerste.

Warum das bei einem 1-fach-Antrieb nötig ist: Ohne Umwerfer muss die Kassette den gesamten Bereich abdecken — vom steilen Anstieg bis zur schnellen Abfahrt.

Laufräder, Bremsen und Reifen

Die Laufräder: Roval Traverse SL II — Carbon, hookless, 30 Millimeter Maulweite, tubeless ready, mit Industry Nine Hydra 2 Naben.

Was hookless bedeutet: Die Felge hat kein Felgenhorn — die Reifenwulst wird allein durch den Innendruck gehalten.

Was daraus folgt: Ein wichtiger Punkt für Sie: Hookless-Felgen sind ausschließlich für tubeless-taugliche Reifen freigegeben — und es gilt ein maximaler Luftdruck, der niedriger liegt als bei Felgen mit Horn.

Was der Vorteil ist: Die Felge lässt sich gleichmäßiger und stabiler bauen — und sie ist weniger anfällig für Beschädigungen an der Kante.

Zur Nabe: Die Industry Nine Hydra 2 ist für ihren sehr geringen Leerweg bekannt.

Warum das im Gelände zählt: Der Freilauf greift nahezu sofort — und das ist wichtig, wenn man aus einer bestimmten Kurbelstellung heraus Kraft aufbringen muss.

Die Bremsen: Shimano XTR Vierkolben mit 203-Millimeter-Scheibe vorn.

Was vier Kolben leisten: Sie verteilen die Anpresskraft auf eine größere Belagfläche — mehr Bremskraft bei gleicher Handkraft, und bessere Hitzeableitung auf langen Abfahrten.

Die Reifen: Butcher vorn mit der weicheren T9-Mischung, Eliminator hinten mit der härteren T7.

Warum die Kombination sinnvoll ist: Am Vorderrad entscheidet der Reifen über Kurvenhalt und Lenkpräzision — dort zählt Grip. Am Hinterrad zählt Traktion und Haltbarkeit — und dort verschleißt eine weiche Mischung schnell.

Beide mit GRID-Strecken-Karkasse und tubeless-tauglich.

Zum Fahrradleasing

Dieses Rad ist über die gängigen Leasingpartner verfügbar.

Wie das funktioniert: Ihr Arbeitgeber least das Rad und überlässt es Ihnen — die Rate wird vom Bruttogehalt einbehalten.

Was das bedeutet: Ein steuerlicher Vorteil gegenüber dem Direktkauf — und bei einem Rad dieser Preisklasse ein erheblicher.

Sprechen Sie uns an, dann rechnen wir gemeinsam durch, welcher Weg für Sie günstiger ist.

Ausstattung im Überblick

Rahmen: FACT 11m Carbon, Strecken-Geometrie, SWAT-Staufach, verstellbarer Steuerrohrwinkel, geschraubtes Innenlager, innenliegende Leitungsführung für Bremse und Sattelstütze, Ausfallenden 12 × 148 mm, gekapselte Lager an den Drehpunkten, UDH-kompatibel, 145 mm Federweg
Gabel: FOX FLOAT 36 Factory, GRIP-X2-Dämpfung, High- und Lowspeed-Zug- und Druckstufe einstellbar, Kabolt-Achse 15 × 110 mm, 44 mm Offset, 160 mm Federweg
Dämpfer: FOX FLOAT X Factory mit Specialized GENIE Shock Tech, Ride-Dynamics-Strecken-Tune, 2-Positionen-Hebel, Lowspeed-Druck- und Zugstufe einstellbar, 210 × 55 mm
Schaltwerk: Shimano XTR Di2 RD-M9250, 12-fach, elektronisch
Schalthebel: Shimano XTR Di2
Kassette: Shimano XTR CS-M9200, 12-fach, 10 bis 51 Zähne
Kette: Shimano XTR, 12-fach mit Kettenschloss
Kurbel: Shimano XTR, Kettenlinie 55 mm, 32 Zähne — S2 und S3: 165 mm
Bremsen: Shimano XTR Vierkolben, hydraulisch — vorn 203 mm; hinten S2: 180 mm, S3: 203 mm
Laufräder: Roval Traverse SL II, hookless Carbon, 30 mm Maulweite, tubeless ready, Industry Nine Hydra 2 Naben, 28 Speichen DT Swiss Revolite, 6-Loch
Laufradgrößen: S2: 29 Zoll vorn / 27,5 Zoll hinten (Mullet) — S3: 29 Zoll vorn und hinten
Reifen vorn: Butcher, GRID-Strecken-Karkasse, GRIPTON T9, tubeless ready, 29 × 2,4
Reifen hinten: Eliminator, GRID-Strecken-Karkasse, GRIPTON T7, tubeless ready — S2: 27,5 × 2,4; S3: 29 × 2,4
Sattelstütze: FOX Transfer NEO Factory, 34,9 mm — S2: 150 mm Hub, S3: 175 mm
Sattel: Specialized S-Works Power Mirror, Titangestell — S2: 155 mm, S3: 143 mm
Lenker: Race Face ERA Carbon, 800 mm Breite, 5 Grad Upsweep, 8 Grad Backsweep — S2: 20 mm Rise, S3: 55 mm
Vorbau: Race Face Turbine R, 35 mm Klemmung, 40 mm Länge
Griffe: Deity Lockjaw, Schraubgriffe, 32 mm Durchmesser, 133 mm Länge, schwarz
Gewicht: 13,95 kg
Rahmenhöhen: S2 und S3
Farbe: Dolomite Metallic / Smoked Liquid Metal
Einsatzbereich: Enduro und anspruchsvolles Trail-Gelände
Leasing: über gängige Anbieter möglich
Hersteller-Artikelnummer: 93326-0002
Lieferumfang: ein Fahrrad

Häufige Fragen

Was unterscheidet S2 von S3? Mehr als die Rahmenlänge: S2 fährt hinten 27,5 Zoll (Mullet), S3 volles 29 Zoll. Dazu unterscheiden sich Bremsscheibe hinten, Sattelstützenhub, Sattelbreite und Lenker-Rise. Kommen Sie zur Probefahrt.

Was unterscheidet das EVO vom Stumpjumper 15? Eine längere 160-mm-Gabel, ein FOX FLOAT X mit externem Ausgleichsbehälter und ein flacherer Steuerrohrwinkel — zusammen deutlich mehr Abfahrtsreserven.

Was ist die GENIE-Dämpfertechnik? Sie verbindet das geschmeidige Ansprechen einer Stahlfeder mit der Progression einer Luftfeder. Durchschläge werden selten, und man kann weicher fahren, ohne Federweg zu verlieren.

Was bedeutet hookless bei den Laufrädern? Die Felge hat kein Felgenhorn. Sie ist ausschließlich für tubeless-taugliche Reifen freigegeben, und es gilt ein niedrigerer Maximaldruck als bei Felgen mit Horn.

Probefahrt und Beratung in Schwäbisch Gmünd: Wir empfehlen die passende Größe, stellen Fahrwerk und Sitzposition auf Sie ein und übernehmen die erste Inspektion. Telefonisch erreichbar unter 07171 929 556.

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