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Bike Leasing

ORBEA LAUFEY 24 H30 Black - Rainbow / Leasingrückläufer

Artikelnummer N01524I8-LR

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ORBEA LAUFEY 24 H30 Black - Rainbow / LeasingrückläuferKurz-Check

Kinder-Mountainbike in 24 Zoll, Modelljahr 2021
Leasingrückläufer — geprüft und aufbereitet in unserer Werkstatt
Hydraulische Scheibenbremsen von Shimano
10-Gang-Schaltung mit großer Bandbreite (11-42)
Kindgerechte Kurbellänge, Kettenführung gegen Kettenabwurf
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ORBEA LAUFEY 24 H30 Black - Rainbow / Leasingrückläufer

Orbea Laufey 24 H30 — Kinder-Mountainbike, Leasingrückläufer

Mountainbike für Kinder mit 24-Zoll-Laufrädern, Modelljahr 2021. Hydraulische Scheibenbremsen, 10-Gang-Schaltung, Aluminiumrahmen. Als Leasingrückläufer, geprüft und aufbereitet in unserer Werkstatt.

24 Zoll — für welches Alter

Das ist die erste Frage bei einem Kinderrad.

Zur Orientierung: 24 Zoll ist die Größe für Kinder von etwa acht bis elf Jahren — bei Körpergrößen um 130 bis 150 Zentimeter.

Was aber tatsächlich zählt: Die Schrittlänge, nicht das Alter.

Wie Sie messen: Das Kind stellt sich mit dem Rücken an eine Wand, Füße schulterbreit. Ein Buch wird zwischen die Beine geschoben, bis es am Schritt anliegt — dann die Höhe bis zum Boden messen.

Was Sie damit prüfen: Ob das Kind mit den Fußballen den Boden erreicht, wenn es auf dem Sattel sitzt.

Ein wichtiger Hinweis: Kaufen Sie kein Rad, in das das Kind „hineinwachsen" soll. Ein zu großes Rad ist nicht beherrschbar — und das Kind fährt es dann nicht.

Was daraus folgt: Lieber ein passendes Rad kürzer fahren als ein zu großes länger.

Nennen Sie uns Körpergröße und Schrittlänge Ihres Kindes — wir ordnen es ein.

Was bei einem Kinderrad wirklich zählt

Drei Punkte, die den Unterschied zwischen einem Rad, das gefahren wird, und einem, das steht, ausmachen.

Erstens: das Gewicht.

Warum: Ein Kind wiegt vielleicht 30 Kilogramm. Ein Rad mit 14 Kilogramm entspricht fast der Hälfte seines Körpergewichts.

Zum Vergleich: Bei einem Erwachsenen mit 80 Kilogramm wäre das ein Rad von 37 Kilogramm.

Was daraus folgt: Jedes Kilogramm zählt beim Anfahren, am Berg und beim Manövrieren.

Ein Hinweis zu unseren Angaben: Das Gewicht dieses Rads ist in unseren Herstellerdaten nicht ausgewiesen. Wir wiegen es auf Anfrage nach — bei einem Kinderrad ist das die wichtigste Zahl.

Zweitens: die Bremsen.

Was hier verbaut ist: Hydraulische Scheibenbremsen von Shimano.

Warum das an einem Kinderrad ungewöhnlich ist: Viele Kinderräder haben Felgenbremsen oder mechanische Scheibenbremsen.

Was der Unterschied ausmacht: Eine hydraulische Bremse braucht deutlich weniger Handkraft.

Warum das zählt: Eine Kinderhand ist klein und schwach. Wenn die Bremse zu viel Kraft verlangt, bremst das Kind zu spät oder zu schwach.

Was daraus folgt: Das ist kein Komfortmerkmal, sondern ein Sicherheitsmerkmal.

Drittens: die Übersetzung.

Was verbaut ist: Eine 10-Gang-Kassette mit 11 bis 42 Zähnen und ein einzelnes Kettenblatt mit 32 Zähnen vorn.

Was das bringt: Eine große Bandbreite — das 42er-Ritzel macht auch steile Anstiege fahrbar.

Und der Einfach-Antrieb vorn: Es gibt nur einen Schalthebel. Das Kind muss nicht zwischen zwei Systemen unterscheiden.

Die kindgerechten Details

Die Kurbellänge: 152 Millimeter.

Zur Einordnung: An einem Erwachsenenrad sind es 170 bis 175 Millimeter.

Warum das zählt: Die Kurbellänge muss zur Beinlänge passen. Eine zu lange Kurbel zwingt das Knie in einen zu großen Winkel — das kostet Kraft und belastet das Gelenk.

Die Kettenführung.

Was sie tut: Sie hält die Kette auf dem Kettenblatt.

Warum das bei einem Kinderrad besonders wichtig ist: Eine abgesprungene Kette bedeutet für ein Kind unterwegs, dass es nicht weiterkommt — und schmutzige Hände beim Auflegen.

Und der Kettenschutz an der Kurbel: Er verhindert, dass die Hose in die Kette gerät.

Das Schutzblech vorn.

Was es leistet: Es hält Spritzwasser vom Gesicht fern — bei einem Kind, das tiefer sitzt, ein spürbarer Unterschied.

Und die Pedale mit Reflektoren.

Was daraus folgt: Sie bewegen sich beim Treten — ein Autofahrer erkennt die Bewegung schneller als einen starren Reflektor.

Wichtig: keine Beleuchtung montiert

Das gehört bei einem Kinderrad klar gesagt.

Was fehlt: Front- und Rücklicht.

Was daraus folgt: Ohne Nachrüstung entspricht das Rad nicht der StVZO und darf im Dunkeln nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden.

Warum das so ist: Das Laufey ist ein Mountainbike — und Mountainbikes werden ohne Beleuchtung ausgeliefert.

Was Sie brauchen: Front- und Rücklicht, dazu Reflektoren an Speichen und vorn sowie eine Klingel.

Unser Rat: Rüsten Sie das nach, auch wenn das Kind überwiegend tagsüber fährt. Im Winter wird es früh dunkel, und der Heimweg vom Training liegt dann in der Dämmerung.

Sprechen Sie uns an — wir stellen zusammen, was fehlt, und montieren es.

Was ein Leasingrückläufer ist

Woher solche Räder kommen: Aus Dienstradleasing. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit geht das Rad an den Leasinggeber zurück.

Was wir vor dem Verkauf tun: Das Rad wird in unserer Werkstatt geprüft und aufbereitet.

Ein ehrlicher Hinweis: Ein Leasingrückläufer ist ein gebrauchtes Rad. Gebrauchsspuren an Rahmen, Griffen oder Sattel sind möglich.

Was Sie dafür bekommen: Bei 349 statt 699 Euro Neupreis ist das der Gegenwert.

Warum das bei einem Kinderrad besonders sinnvoll ist: Ein Kind fährt ein Rad dieser Größe zwei bis drei Jahre. Ein hochwertiges gebrauchtes Rad ist die bessere Wahl als ein günstiges neues — Bremsen, Schaltung und Gewicht entscheiden darüber, ob das Kind gern fährt.

Ein Hinweis zu unseren Angaben: Der konkrete Zustand ist auf dieser Seite nicht beschrieben. Rufen Sie uns an — wir schauen uns das Rad an und sagen Ihnen, was zu sehen ist.

Was wir vor der Übergabe prüfen

Bremsen: Belagstärke, Scheibenzustand und Druckpunkt.

Antrieb: Kette, Kassette und Kettenblatt auf Verschleiß.

Laufräder: Speichenspannung und Rundlauf.

Lager: Steuersatz, Innenlager und Naben auf Spiel.

Und alle Schraubverbindungen mit vorgegebenem Drehmoment.

Ein Hinweis zur Einstellung: Bei einem Kinderrad stellen wir zusätzlich die Griffweite der Bremshebel ein — damit die Kinderhand den Hebel sicher erreicht.

Ausstattung im Überblick

Modell: Orbea Laufey 24 H30
Zustand: Leasingrückläufer, geprüft und aufbereitet
Modelljahr: 2021
Farbe: Schwarz matt / Rainbow glänzend
Art: Kinder-Mountainbike
Laufradgröße: 24 Zoll
Rahmen: Orbea Laufey 24, Aluminium 6061, Schnellspanner 135 × 9 mm, interne Zugverlegung, wechselbares Schaltauge
Gabel: Orbea Laufey 24, Aluminium, starr, Schnellspanner 100 × 9 mm
Bremsen: Shimano MT410, hydraulische Scheibenbremsen
Bremshebel: Shimano Deore M4100
Schaltwerk: Shimano Deore M5120 SGS, Shadow Plus
Kassette: SunRace 11-42, 10-fach
Kette: KMC X10
Kurbel: 32 Zähne, 152 mm, mit Kettenschutz
Kettenführung: Orbea Junior
Laufräder: Aluminium, 24 Zoll, 36 Loch
Reifen: Kenda Booster K1277, 24 × 2,20 Zoll
Lenker: Aluminium, 31,8 mm, Riser, 560 mm Breite
Vorbau: Race Face Ride
Sattel: Selle Royal Vivo Junior
Sattelstütze: Aluminium, 31,6 mm, 300 mm
Pedale: mit Reflektoren
Schutzblech: vorn, Orbea
Beleuchtung: nicht montiert — Nachrüstung für die StVZO erforderlich
Gewicht: nicht ausgewiesen — wir wiegen auf Anfrage nach
Verfügbarkeit: Einzelstück

Häufige Fragen

Für welches Alter ist 24 Zoll? Grob für Kinder von acht bis elf Jahren. Entscheidend ist aber die Schrittlänge, nicht das Alter — nennen Sie uns Körpergröße und Schrittlänge.

Wie schwer ist das Rad? Das geht aus unseren Angaben nicht hervor — wir wiegen es auf Anfrage nach. Bei einem Kinderrad ist das Gewicht die wichtigste Zahl: Ein Kind wiegt vielleicht 30 kg, jedes Kilo am Rad zählt.

Warum hydraulische Scheibenbremsen bei einem Kinderrad? Weil sie deutlich weniger Handkraft brauchen. Eine Kinderhand ist klein und schwach — das ist ein Sicherheitsmerkmal, kein Komfortmerkmal.

Darf mein Kind damit zur Schule fahren? Nicht ohne Nachrüstung. Es ist ein Mountainbike ohne Beleuchtung — Front- und Rücklicht, Reflektoren und Klingel fehlen. Wir rüsten das gern nach.

Soll ich lieber ein größeres Rad kaufen, in das das Kind hineinwächst? Nein. Ein zu großes Rad ist für ein Kind nicht beherrschbar — und wird dann nicht gefahren.

Fragen zu Größe oder Zustand? Rufen Sie uns an unter 07171 929 556 oder schreiben Sie an vertrieb@nubuk-bikes.de. Bei einem Einzelstück lohnt sich das Gespräch.

Fahrfertig geliefert: Alle Räder werden bei uns zu rund 95 Prozent vormontiert und vor dem Versand von unseren Mechanikern geprüft.

Weitere Kinderräder finden Sie in unserer Kategorie Fahrräder und in der Orbea Markenwelt. Für Inspektion und Beleuchtungsnachrüstung ist unsere Werkstatt in Schwäbisch Gmünd für Sie da.

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