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Raymon Tarok Ultra E-Fully Carbon, Avinox M2S, SRAM Eagle Transmission AXS schwarz/weiß

Artikelnummer 2102713050

Bald wieder verfügbar

Raymon Tarok Ultra E-Fully Carbon, Avinox M2S, SRAM Eagle Transmission AXS schwarz/weißKurz-Check

E-Mountainbike mit Vollcarbonrahmen
Avinox M2S: 150 Nm Drehmoment, bis 1.500 W Spitzenleistung
Kabellose SRAM Eagle Transmission AXS, 12-fach ohne Schaltauge
RockShox Lyrik Select+ mit Charger-3.2-Kartusche
12-A-Schnellladegerät serienmäßig, Mullet 29/27,5 Zoll
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Raymon Tarok Ultra E-Fully Carbon, Avinox M2S, SRAM Eagle Transmission AXS schwarz/weiß

Raymon Tarok Ultra

E-Mountainbike mit Vollcarbonrahmen und Avinox M2S. 160 Millimeter Federweg vorn, 150 hinten, Mullet-Laufradsatz. Kabellose SRAM Eagle Transmission, Magura Gustav Elite und 12-A-Schnellladegerät.

Was das Ultra vom Pro unterscheidet

Beide tragen denselben Antrieb und denselben Rahmen. Der Unterschied liegt in vier Punkten.

Die Schaltung. Kabellose SRAM Eagle Transmission mit 12 Gängen statt mechanischer Shimano XT mit 11.

Die Gabel. RockShox Lyrik Select+ mit Charger-3.2-Kartusche statt Psylo Gold RC.

Die Bremsen. Magura Gustav Elite statt Shimano Deore.

Und das Ladegerät. Ein 12-Ampere-Schnelllader gehört zum Lieferumfang — beim Pro ist es ein 4-A-Gerät.

Was gleich bleibt: Motor, Akku, Rahmen, Federweg und Geometrie.

Der Avinox M2S — 150 Newtonmeter bei 2,6 Kilogramm

Zur Einordnung: Etablierte Full-Power-Motoren liegen bei 85 bis 100 Newtonmetern. 150 Nm sind deutlich mehr.

Was daran zusätzlich bemerkenswert ist: Die Antriebseinheit wiegt rund 2,6 Kilogramm.

Warum das zählt: Bei einem Motor dieser Leistungsklasse ist das ein niedriger Wert. Die kompakte Bauweise erlaubt einen tiefen Schwerpunkt — und das merkt man in der Kurve.

Zu den zwei Leistungsangaben: 250 Watt und 1.500 Watt stehen nebeneinander und widersprechen sich nicht.

Was 250 Watt sind: Die Nenndauerleistung — die gesetzliche Grundlage dafür, dass das Rad als Pedelec gilt.

Was 1.500 Watt sind: Die kurzzeitige Spitzenleistung im Boost-Modus.

Was daraus folgt: Die Unterstützung endet weiterhin bei 25 km/h. Das Rad ist ein Pedelec — keine Zulassung, kein Versicherungskennzeichen.

Das 12-A-Schnellladegerät

Ein Ausstattungsdetail, das im Alltag mehr ausmacht, als es klingt.

Was verbaut ist: Ein Ladegerät mit 12 Ampere statt der üblichen 4.

Was daraus folgt: Der 700-Wh-Akku ist in einem Bruchteil der Zeit wieder voll.

Wo das zählt:

Bei zwei Touren an einem Tag. Eine Mittagspause reicht, um nachzuladen.

Im Urlaub. Wenn abends geladen und morgens gefahren wird, entfällt die Planung.

Und beim Vergessen. Wer das Laden vergessen hat, ist nicht den ganzen Tag ausgebremst.

Ein Hinweis zur Akkuschonung: Schnelles Laden belastet einen Lithium-Akku stärker als langsames. Wenn Sie über Nacht Zeit haben, lohnt es sich, ein langsameres Gerät zu verwenden — sprechen Sie uns an.

SRAM Eagle Transmission — kabellos und ohne Schaltauge

Was AXS bedeutet: Die Schaltung arbeitet elektronisch und kabellos. Ein Funksignal vom Schalthebel löst den Gangwechsel aus.

Was daraus folgt: Kein Schaltzug, der sich längt, verschmutzt oder reißt. Die Schaltqualität bleibt über die Zeit gleich.

Und der zweite, größere Punkt: Eine Transmission-Schaltung hat kein Schaltauge.

Wie sie stattdessen befestigt wird: Das Schaltwerk wird direkt an der Hinterradachse montiert.

Warum das relevant ist: Ein Schaltauge ist die klassische Schwachstelle. Es verbiegt bei jedem Sturz, ist herstellerspezifisch und unterwegs kaum zu ersetzen.

Was die Direktmontage bewirkt: Die Kräfte werden anders aufgenommen. Das System ist erheblich robuster gegen seitliche Einwirkung.

Und ein dritter Punkt: Transmission-Schaltungen sind darauf ausgelegt, unter voller Last zu schalten.

Warum das an einem Rad mit 150 Nm zählt: Bei einem Motor dieser Stärke steht die Kette permanent unter erheblicher Spannung. Eine Schaltung, die dabei sauber arbeitet, ist kein Luxus.

Ein praktischer Hinweis: Das Schaltwerk hat einen eigenen Akku. Er hält bei normaler Nutzung mehrere Wochen — laden Sie ihn vor längeren Touren.

Das Fahrwerk

Vorn: RockShox Lyrik Select+ mit 160 Millimetern Federweg und Charger-3.2-Kartusche.

Was die Kartusche ausmacht: Sie regelt die Dämpfung — also wie schnell sich die Gabel bewegt, unabhängig davon, wie hart sie federt.

Was Charger 3.2 bietet: Mehr Einstellmöglichkeiten als einfachere Kartuschen, insbesondere bei der Druckstufe.

Hinten: RockShox Super Deluxe Select mit 150 Millimetern.

Warum vorn mehr als hinten: Bei einem Trail- und Enduro-Rad kommt die größte Belastung vorn an — bei Landungen und bei Kantenschlägen in Abfahrten.

Ein wichtiger Punkt: Die Abstimmung ab Werk ist ein Ausgangspunkt, kein Endzustand.

Was eingestellt gehört: Luftdruck vorn und hinten auf Ihr Gewicht, danach die Dämpfung.

Warum das der wichtigste Schritt ist: Ein Fahrwerk, das nicht zu Ihrem Gewicht passt, arbeitet entweder zu weich oder zu hart — das ändert mehr am Fahrverhalten als jedes Bauteil.

Wir stimmen es bei der Übergabe ab.

Die Bremsen

Was verbaut ist: Magura Gustav Elite mit vier Kolben und 203-Millimeter-Scheiben vorn und hinten.

Warum so große Scheiben: Ein E-MTB dieser Klasse wiegt erheblich. Große Scheiben bringen nicht nur mehr Verzögerung, sondern vor allem Wärmereserve auf langen Abfahrten.

Ein Detail an den Scheiben: Die Aussparungen für den Geschwindigkeitssensor sind direkt eingefräst.

Was das bedeutet: Kein zusätzlicher Magnet, der sich lösen oder verstellen kann.

Und was daraus für den Service folgt: Beim Scheibenwechsel muss eine Scheibe mit derselben Sensoraussparung verbaut werden — eine beliebige 203-mm-Scheibe passt nicht. Wir klären das mit.

Das Mullet-Setup

Was verbaut ist: Vorn 29 Zoll, hinten 27,5 Zoll.

Was das große Vorderrad bringt: Es rollt flacher über Wurzeln und Kanten und läuft bei höherem Tempo ruhiger.

Was das kleinere Hinterrad bringt: Der Hinterbau kann kürzer bauen. Das Rad lässt sich leichter um enge Kehren bringen — und es ist mehr Freiraum da, um den Körper hinter den Sattel zu verlagern.

Ein wichtiger Hinweis für den Reifenkauf: Vorn brauchen Sie 29 Zoll (ETRTO 622), hinten 27,5 Zoll (ETRTO 584).

Zu den Laufrädern: DT Swiss H1900 — eine Aluminiumausführung, die auf E-MTB-Belastung ausgelegt ist.

Zu den Reifen: Continental Kryptotal mit verstärkter Karkasse.

Warum die Karkasse an einem Rad mit diesem Gewicht zählt: Ein E-MTB bringt erheblich mehr Masse auf den Reifen. Bei einem Kantenschlag entscheidet die Karkasse darüber, ob Sie weiterfahren oder flicken.

Der Carbonrahmen und die Integration

Was verbaut ist: Ein HSC-Vollcarbonrahmen mit 150 Millimetern Federweg.

Zum Lenkwinkel: 64 Grad — ein flacher Wert, wie man ihn sonst eher bei Enduro-Rädern findet.

Was daraus folgt: Viel Laufruhe bei hohem Tempo und Sicherheit in steilem Gelände — dafür etwas mehr Kraftaufwand in engen Kehren.

Zur Integration: Der Akku sitzt im schlanken Unterrohr, die Leitungen laufen durch den Steuersatz in den Rahmen.

Ein praktischer Hinweis dazu: Bei Leitungen durch den Steuersatz ist Werkstattarbeit aufwendiger — ein Vorbauwechsel oder ein Steuersatzservice bedeutet mehr Aufwand als bei außen geführten Leitungen.

Und ein Detail, das man bei einem Rad dieser Klasse nicht erwartet: An der Kettenstrebe lässt sich ein Ständer montieren.

Das Display

Was verbaut ist: Ein Avinox DP100 — ein 2-Zoll-OLED-Display mit 326 ppi und 800 Nits Helligkeit, mit USB-C-Anschluss.

Warum die Helligkeit zählt: 800 Nits sind ausreichend, um bei direkter Sonneneinstrahlung ablesbar zu bleiben.

Zur Bedienung: Das Display reagiert auf Gesten — auch mit Handschuhen und bei Regen.

Zur Konnektivität: LTE, Bluetooth und ANT+.

Was LTE bedeutet: Das Rad hat eine eigene Mobilfunkverbindung und kann Daten übertragen, ohne dass ein Smartphone in Reichweite ist — etwa für die Ortung.

Ein ehrlicher Hinweis: Ortung ersetzt kein Schloss. Sie hilft nach einem Diebstahl, verhindern kann sie ihn nicht.

Ein Punkt zum Klären: Ob für die LTE-Funktion ein Abonnement nötig ist und wie lange es im Kaufpreis enthalten ist, klären wir vor der Bestellung.

RAYMON Care — lebenslange Rahmengarantie

Was Raymon ausweist: Eine lebenslange Garantie auf Rahmen und Rahmensets, einschließlich Ketten- und Sitzstreben.

Für welche Räder: Alle Modelle ab Modelljahr 2025.

Was ausgenommen ist: Verschleißteile wie Dämpfer, Federgabeln und Lagerungen sowie Lackierungen und Dekore.

Ein wichtiger Punkt zur Voraussetzung: Die Garantie gilt für den Erstbesitzer — und das Rad muss innerhalb von 90 Tagen nach dem Kauf registriert werden.

Wir weisen bei der Übergabe darauf hin.

Zur Reichweite

Der Akku: Avinox HighPower mit 700 Wattstunden, im Unterrohr integriert.

Ein Hinweis zur Reichweite: Verlässliche Kilometerangaben sind bei einem E-MTB nicht möglich — und bei 150 Nm hängt besonders viel davon ab, wie oft Sie die Reserve abrufen.

Was sich sagen lässt: Wer überwiegend in niedrigen Unterstützungsstufen fährt, kommt deutlich weiter als jemand, der dauerhaft im Boost-Modus unterwegs ist.

Nennen Sie uns Ihre typische Runde, dann ordnen wir es ein.

Ausstattung im Überblick

Modell: Raymon Tarok Ultra
Art: vollgefedertes E-Mountainbike
Rahmen: HSC Vollcarbon, 150 mm Federweg, interne Leitungsführung durch den Steuersatz, Ständeraufnahme an der Kettenstrebe
Lenkwinkel: 64 Grad
Motor: Avinox M2S — 250 W Nennleistung, bis 1.500 W Spitzenleistung, 150 Nm, Antriebseinheit ca. 2,6 kg
Akku: Avinox HighPower, 700 Wh, im Unterrohr integriert
Display: Avinox DP100 — 2-Zoll-OLED, 800 Nits, Gestensteuerung, LTE, Bluetooth, ANT+, USB-C
Fernbedienung: kabellos über Bluetooth
Ladegerät: 12 A Schnelllader, serienmäßig
Gabel: RockShox Lyrik Select+ Air mit Charger-3.2-Kartusche, 160 mm
Dämpfer: RockShox Super Deluxe Select, 150 mm
Schaltung: SRAM S1000 Eagle Transmission AXS, 1 × 12, kabellos — ohne Schaltauge
Kettenblatt: 36 Zähne
Bremsen: Magura Gustav Elite, 4 Kolben
Bremsscheiben: 203 mm vorn und hinten, mit eingefräster Sensoraussparung
Laufräder: DT Swiss H1900
Laufradkonzept: Mullet — 29 Zoll vorn, 27,5 Zoll hinten
Reifen: Continental Kryptotal
Sattelstütze: absenkbar
Garantie: RAYMON Care — lebenslange Rahmengarantie bei Registrierung innerhalb von 90 Tagen
Gewicht und zulässiges Gesamtgewicht: nicht ausgewiesen — auf Anfrage
Nicht enthalten: Pedale, Schutzbleche, Gepäckträger
Beleuchtung: nicht montiert — Nachrüstung für die StVZO erforderlich

Häufige Fragen

Was unterscheidet das Ultra vom Pro? Die kabellose SRAM-Transmission mit 12 Gängen, die höherwertige RockShox Lyrik Select+, Magura-Bremsen — und der 12-A-Schnelllader serienmäßig. Motor, Akku und Rahmen sind identisch.

Was bringt eine Schaltung ohne Schaltauge? Das Schaltwerk wird direkt an der Hinterradachse montiert. Das Schaltauge als klassische Schwachstelle entfällt — und die Schaltung arbeitet auch unter voller Last sauber.

Wie schnell lädt der 12-A-Lader? Deutlich schneller als ein 4-A-Gerät. Ein Hinweis: Schnelles Laden belastet den Akku stärker — wenn Sie über Nacht Zeit haben, lohnt ein langsameres Gerät.

Muss ich die Schaltung laden? Ja, das Schaltwerk hat einen eigenen Akku. Er hält bei normaler Nutzung mehrere Wochen.

Kann ich beliebige Bremsscheiben nachkaufen? Nein. Die Sensoraussparung ist in die Scheibe eingefräst — beim Wechsel braucht es eine Scheibe mit derselben Ausführung.

Fragen zu Größe oder Ausstattung? Rufen Sie uns an unter 07171 929 556 oder schreiben Sie an vertrieb@nubuk-bikes.de. Wir stimmen das Fahrwerk bei der Übergabe auf Ihr Gewicht ab.

Fahrfertig geliefert: Alle Räder werden bei uns zu rund 95 Prozent vormontiert und vor dem Versand von unseren Mechanikern geprüft.

Weitere E-Mountainbikes finden Sie in unserer Kategorie E-Mountainbikes. Für Inspektion und Fahrwerksservice ist unsere Werkstatt in Schwäbisch Gmünd für Sie da.

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