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Raymon Durok Ultra E-Fully, Avinox M2S, SRAM Eagle Transmission AXS white marble

Artikelnummer 2102722230

Bald wieder verfügbar

Raymon Durok Ultra E-Fully, Avinox M2S, SRAM Eagle Transmission AXS white marbleKurz-Check

Topmodell der Durok-Reihe, 150 mm Federweg
Avinox M2S: 150 Nm Drehmoment, bis 1.500 W Spitzenleistung
800-Wh-Akku, in Sekunden entnehmbar
FOX-Fahrwerk und kabellose SRAM Eagle Transmission AXS
Magura Vierkolbenbremsen mit 203-mm-Scheiben, Dropper Post
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Raymon Durok Ultra E-Fully, Avinox M2S, SRAM Eagle Transmission AXS white marble

Raymon Durok Ultra

Vollgefedertes E-Mountainbike mit 150 Millimetern Federweg vorn und hinten. Avinox M2S mit 150 Newtonmetern, 800-Wh-Akku, FOX-Fahrwerk und kabellose SRAM Eagle Transmission AXS. Das Topmodell der Durok-Reihe.

Der Avinox M2S — 150 Newtonmeter

Zur Einordnung: Etablierte Full-Power-Motoren liegen bei 85 bis 100 Newtonmetern. 150 Nm sind deutlich mehr.

Was das praktisch bedeutet: An steilen, technischen Anstiegen fahren Sie Passagen, an denen andere Systeme an ihre Grenze kommen — besonders aus dem Stand heraus und bei niedriger Trittfrequenz.

Zu den zwei Leistungsangaben: 250 Watt und 1.500 Watt stehen nebeneinander und widersprechen sich nicht.

Was 250 Watt sind: Die Nenndauerleistung — die gesetzliche Grundlage dafür, dass das Rad als Pedelec gilt.

Was 1.500 Watt sind: Die kurzzeitige Spitzenleistung, die das System bei Bedarf abruft.

Was daraus folgt: Die Unterstützung endet weiterhin bei 25 km/h. Das Rad ist ein Pedelec — keine Zulassung, kein Versicherungskennzeichen.

Und ein Punkt zur Bauweise: Die Antriebseinheit wiegt trotz dieser Werte rund 2,6 Kilogramm.

Was daraus folgt: Sie baut kompakt und sitzt tief — das senkt den Schwerpunkt, und das Rad liegt satter in der Kurve.

Zum mehrstufigen Planetengetriebe: Raymon weist es als das Element aus, das die Leistung fein dosierbar macht.

Warum das zählt: 150 Nm nützen wenig, wenn sie schlagartig anliegen. Auf einem technischen Anstieg brauchen Sie Kontrolle, nicht Schub.

SRAM Eagle Transmission AXS — kabellos und ohne Schaltauge

Das ist der Punkt, der das Ultra vom Pro unterscheidet.

Was AXS bedeutet: Die Schaltung arbeitet elektronisch und kabellos. Ein Funksignal vom Schalthebel löst den Gangwechsel aus.

Was daraus folgt: Kein Schaltzug, der sich längt, verschmutzt oder reißt. Die Schaltqualität bleibt über die Zeit gleich.

Und der zweite, größere Punkt: Eine Transmission-Schaltung hat kein Schaltauge.

Wie sie stattdessen befestigt wird: Das Schaltwerk wird direkt an der Hinterradachse montiert — auf einer UDH-Aufnahme.

Warum das relevant ist: Ein Schaltauge ist die klassische Schwachstelle. Es verbiegt bei jedem Sturz, ist herstellerspezifisch und unterwegs kaum zu ersetzen.

Was die Direktmontage bewirkt: Die Kräfte werden anders aufgenommen. Das System ist erheblich robuster gegen seitliche Einwirkung.

Und ein dritter Punkt: Transmission-Schaltungen sind darauf ausgelegt, unter voller Last zu schalten.

Warum das an einem Rad mit 150 Nm zählt: Bei einem Motor dieser Stärke steht die Kette permanent unter erheblicher Spannung. Eine Schaltung, die dabei sauber arbeitet, ist kein Luxus.

Ein praktischer Hinweis: Das Schaltwerk hat einen eigenen Akku. Er hält bei normaler Nutzung mehrere Wochen — laden Sie ihn vor längeren Touren.

Das FOX-Fahrwerk

Vorn: FOX Float 36 Rhythm mit 150 Millimetern Federweg.

Was die 36 bedeutet: Der Durchmesser der Standrohre in Millimetern.

Warum das zählt: Dickere Standrohre bedeuten mehr Steifigkeit. Bei einem Rad mit 25 Kilogramm und hohem Tempo bleibt das Vorderrad dadurch präziser in der Spur.

Hinten: FOX Float Rhythm Luftdämpfer am Viergelenk-Hinterbau.

Ein wichtiger Punkt: Die Abstimmung ab Werk ist ein Ausgangspunkt, kein Endzustand.

Was eingestellt gehört: Luftdruck vorn und hinten auf Ihr Gewicht, danach die Zugstufe.

Warum das der wichtigste Schritt ist: Ein Fahrwerk, das nicht zu Ihrem Gewicht passt, arbeitet entweder zu weich oder zu hart — das ändert mehr am Fahrverhalten als jedes Bauteil.

Wir stimmen es bei der Übergabe ab.

Der entnehmbare 800-Wh-Akku

Was verbaut ist: Ein Avinox RS800 mit 800 Wattstunden.

Was daran besonders ist: Er lässt sich in Sekunden entnehmen und unabhängig vom Rad laden.

Für wen das zählt:

Ohne Steckdose am Stellplatz. Wer das Rad im Keller oder in der Garage abstellt, nimmt den Akku mit in die Wohnung.

Bei Frost. Ein Lithium-Akku sollte nicht bei Minusgraden geladen werden.

Und beim Transport. Ein entnommener Akku reduziert das Gewicht beim Verladen erheblich.

Ein Hinweis zur Reichweite: Verlässliche Kilometerangaben sind bei einem E-MTB nicht möglich — und bei 150 Nm hängt besonders viel davon ab, wie oft Sie die Reserve abrufen. Nennen Sie uns Ihre typische Runde, dann ordnen wir es ein.

Das Display mit LTE

Was verbaut ist: Ein Avinox DP100 — ein Farbdisplay mit LTE, Bluetooth und ANT+.

Was LTE bedeutet: Das Rad hat eine eigene Mobilfunkverbindung.

Was daraus folgt: Es kann Daten übertragen, ohne dass ein Smartphone in Reichweite ist.

Wofür das genutzt wird: Ortung und Systemfunktionen — ein gestohlenes Rad meldet sich, auch wenn niemand mit der passenden App in der Nähe ist.

Und über ANT+: Das Rad kommuniziert mit Fahrradcomputern und Herzfrequenzgurten.

Ein ehrlicher Hinweis: Ortung ersetzt kein Schloss. Sie hilft nach einem Diebstahl, verhindern kann sie ihn nicht.

Und ein Punkt zur LTE-Funktion: Ob dafür ein Abonnement nötig ist und wie lange es im Kaufpreis enthalten ist, klären wir vor der Bestellung.

Bremsen und Dropper Post

Die Bremsen: Magura Luise Elite Sport mit vier Kolben und 203-Millimeter-Scheiben vorn und hinten.

Warum so große Scheiben: Ein E-MTB dieser Klasse wiegt erheblich, dazu kommt der Fahrer. Große Scheiben bringen nicht nur mehr Verzögerung, sondern vor allem Wärmereserve auf langen Abfahrten.

Was passiert, wenn die Reserve fehlt: Bei anhaltender Bremsung erhitzt sich die Bremsflüssigkeit. Der Druckpunkt wandert, und die Bremse wird weich — genau dort, wo man sie braucht.

Die absenkbare Sattelstütze.

Was sie leistet: Der Sattel lässt sich während der Fahrt absenken — über einen Hebel am Lenker.

Warum das im Gelände zählt: In steilen Abfahrten bringen Sie den Körper hinter den Sattel. Ein hoher Sattel steht dabei im Weg.

Und beim Anhalten: Sicherer Bodenkontakt, ohne vom Sattel rutschen zu müssen — bei einem Rad dieses Gewichts ein echter Vorteil.

Die Laufradgröße hängt von der Rahmengröße ab

Das gehört bei der Größenwahl bedacht.

Was Raymon so löst: Kleinere Rahmen bekommen 27,5-Zoll-Laufräder, größere 29 Zoll.

Warum: Bei einem kleinen Rahmen ist der Abstand zwischen Sattel und Hinterrad knapp. Ein kleineres Laufrad schafft Freiraum, um den Körper in steilem Gelände hinter den Sattel zu bringen.

Was das praktisch bedeutet:

27,5 Zoll ist wendiger in engen Kehren.

29 Zoll rollt flacher über Wurzeln und Kanten und läuft bei höherem Tempo ruhiger.

Ein wichtiger Hinweis für den Reifenkauf: Prüfen Sie, welche Größe an Ihrem Rad verbaut ist — 27,5 Zoll entspricht ETRTO 584, 29 Zoll entspricht 622.

Nennen Sie uns Körpergröße und Schrittlänge, dann ordnen wir die passende Rahmengröße ein. Und wenn Sie in der Nähe sind: Kommen Sie zur Probefahrt vorbei.

Wartungsfreundlichkeit

Ein Punkt, den Raymon bei dieser Baureihe ausdrücklich in den Vordergrund stellt.

Was ausgewiesen ist:

Leicht zugängliche Lagerpunkte. Bei einem Viergelenk-Hinterbau gibt es mehrere Lager, die nach einigen tausend Kilometern gewechselt werden.

Standardisierte Befestigungselemente. Keine Sonderteile, die es nur beim Hersteller gibt.

Und bewährte Industriestandards statt proprietärer Lösungen.

Warum das im Unterhalt spürbar wird: Ein Hinterbaulagerwechsel an einem Rad mit schwer zugänglichen Lagern kostet ein Vielfaches an Arbeitszeit. Und ein Sonderteil, das nur der Hersteller liefert, bedeutet Wartezeit.

Zum Rahmen: AL61-T6 Aluminium, hydrogeformt, mit geschliffenen Schweißnähten.

Zulässiges Gesamtgewicht: 130 kg

Was das umfasst: Rad, Fahrer und Gepäck zusammen.

Wann Sie rechnen sollten: Bei Touren mit Rucksack und Protektoren — oder wenn Sie über 95 Kilogramm wiegen.

Ein Hinweis zu unseren Angaben: Das Eigengewicht des Durok Ultra ist derzeit nicht ausgewiesen. Zur Orientierung: Das Durok Pro wiegt 25,6 Kilogramm — das Ultra dürfte durch FOX-Fahrwerk und Funkschaltung darunter liegen. Wir wiegen es auf Anfrage nach.

Ausstattung im Überblick

Modell: Raymon Durok Ultra
Art: vollgefedertes E-Mountainbike
Rahmen: AL61-T6 Aluminium, hydrogeformt, geschliffene Schweißnähte, Viergelenk-Hinterbau, 150 mm Federweg
Motor: Avinox M2S — 250 W Nennleistung, bis 1.500 W Spitzenleistung, 150 Nm, Antriebseinheit ca. 2,6 kg
Getriebe: mehrstufiges Planetengetriebe
Akku: Avinox RS800, 800 Wh, entnehmbar
Display: Avinox DP100, Farbdisplay mit LTE, Bluetooth und ANT+
Gabel: FOX Float 36 Rhythm, 150 mm
Dämpfer: FOX Float Rhythm Air
Schaltung: SRAM S1000 Eagle Transmission AXS, 12-fach, kabellos, T-Type — ohne Schaltauge
Bremsen: Magura Luise Elite Sport, 4 Kolben
Bremsscheiben: 203 mm vorn und hinten
Reifen: Schwalbe Romy Trail, Soft, 2,40 Zoll
Laufradgröße: größenabhängig — 27,5 Zoll bei kleinen Rahmen, 29 Zoll bei größeren
Sattelstütze: absenkbar, vom Lenker bedienbar
Zulässiges Gesamtgewicht: 130 kg
Eigengewicht: nicht ausgewiesen — auf Anfrage
Nicht enthalten: Pedale, Schutzbleche, Gepäckträger
Beleuchtung: nicht montiert — Nachrüstung für die StVZO erforderlich

Häufige Fragen

250 W oder 1.500 W — was stimmt? Beides. 250 W ist die Nenndauerleistung und die gesetzliche Grundlage für die Einstufung als Pedelec. 1.500 W ist die kurzzeitige Spitzenleistung. Die Unterstützung endet bei 25 km/h.

Was unterscheidet das Ultra vom Pro? FOX-Fahrwerk statt RockShox und die kabellose SRAM Eagle Transmission AXS mit 12 Gängen statt der mechanischen Shimano-XT-Schaltung mit 11.

Was bringt eine Schaltung ohne Schaltauge? Das Schaltwerk wird direkt an der Hinterradachse montiert. Das Schaltauge als klassische Schwachstelle entfällt — und die Schaltung arbeitet auch unter voller Last sauber.

Muss ich die Schaltung laden? Ja, das Schaltwerk hat einen eigenen Akku. Er hält bei normaler Nutzung mehrere Wochen.

Sind Pedale und Beleuchtung dabei? Nein. Ohne Beleuchtung entspricht das Rad nicht der StVZO — sprechen Sie uns vor der Bestellung an, dann liefern wir es fahrfertig aus.

Fragen zu Größe oder Ausstattung? Rufen Sie uns an unter 07171 929 556 oder schreiben Sie an vertrieb@nubuk-bikes.de. Wir stimmen das Fahrwerk bei der Übergabe auf Ihr Gewicht ab.

Fahrfertig geliefert: Alle Räder werden bei uns zu rund 95 Prozent vormontiert und vor dem Versand von unseren Mechanikern geprüft.

Weitere E-Mountainbikes finden Sie in unserer Kategorie E-Mountainbikes. Für Inspektion und Fahrwerksservice ist unsere Werkstatt in Schwäbisch Gmünd für Sie da.

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